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Extras

Er hat sowohl Vogel- als auch Reptilienmerkmale und wird als Urahn der Vögel betrachtet.

Eine ausgestorbene Art aus der Familie der Elefanten, die der Mensch in der Eiszeit jagte.

Rauchen schadet dem Atmungsapparat: es kann COPD und Lungenkrebs verursachen.

Der Meeressäuger ist das größte bekannte Tier, das jemals auf der Erde gelebt hat.

Kaiserpinguine leben im Polargebiet, können schwimmen und haben sich der Kälte angepasst.

Die Szene zeigt die Tulpe, die Narzisse, das Schneeglöckchen und den Aufbau ihrer Blüten.

Unsere Süßgewässer bewohnen zahlreiche, auch aus Ernährungssicht beliebte Fischarten.

Eine europaweit vorkommende Giftschlange, deren Gift für Menschen nur selten gefährlich ist.

Im Samen der einkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen) wird nur ein Keimblatt angelegt.

Eine der wichtigsten einkeimblättrigen Kulturpflanzen.

Biochemische Reaktionen katalysierende Proteinmoleküle, deren Funktion regulierbar ist.

In der Animation werden die wichtigsten Federarten sowie ihre Feinstruktur dargestellt.

Geckos können sich an Wänden und Decken bewegen. Die Animation erklärt den Haftmechanismus.

Das Leben der erwachsenen Tiere dauert nur einen Tag und beschränkt sich auf die Fortpflanzung.

Sie bezeichnet die Gesamtheit der Umweltfaktoren, die das Überleben der Lebewesen beeinflussen.

Der Hypothalamus und die Hypophyse sind die Steuerzentralen unseres Hormonsystems.

Wichtige endokrine Drüse, deren Hormone den Stoffwechsel und das Kalziumgleichgewicht beeinflussen.

Im Verlauf der Wirbeltierevolution veränderte sich die relative Entwicklung der Hirnregionen.

Einige Muscheln bilden als Schutzmechanismus Perlen, welche dem Menschen als Schmuck dienen.

Es spielt bei der Gefühlsentwicklung und beim Lernen eine wichtige Rolle.

Die Animation zeigt die Muskulatur, das Fliegen und die Fortpflanzung der Insekten.

In der Animation ist der Körperbau, Skelett und Panzer der Schildkröten dargestellt.

Er entsteht durch den Verschluss eines Herzkranzgefäßes und ist eine häufige Todesursache.