Im Erdboden lebendes Tier, an dessen Beispiel der anatomische Aufbau der Ringelwürmer gezeigt wird.
Die ältesten Gewebetiere, die freischwimmenden Arten der Nesseltiere sind die Quallen.
Der älteste Tierstamm hat asymmetrischen Körper und verfügt über kein echtes Gewebe.
Ein weit verbreiteter heterotropher einzelliger Organismus mit ständig wechselnder Form.
Allgemein bekannte Froschart, an deren Beispiel wir den Aufbau der Amphibien kennenlernen.
Hier siehst du, wie sich die Rosskastanie in den vier Jahreszeiten verändert.
Das Blattgrün ist für die Lichtabsorption und somit für die Fotosynthese unverzichtbar.
Die Staaten bildende Honigbiene stellt Honig her, der eine wertvolle Nahrung für uns darstellt.
In einem Ameisennest leben Königinnen, Männchen und Arbeiterinnen.
Bei Scheinfrüchten sind nicht nur die Fruchtknoten an der Fruchtbildung beteiligt.
Ein vom Rückenmark gesteuerter Reflex, der uns von der Schmerzquelle zurückweichen lässt.
Seine drei knöchernen Hörner und der knöcherne Nackenschild machen ihn unverkennbar.
Das Gebiss spiegelt die für die jeweilige Art charakteristischen Ernährungsgewohnheiten wider.
Urreptil, die auf seinem Rücken verlaufenden Platten dienten der Temperaturregelung.
Eine ausgestorbene Teilgruppe der Kopffüßer. Ihre Versteinerungen dienen als Leitfossilien.
Ein Säugetier mit typischen Reptilienmerkmalen: es legt Eier und hat eine Kloake.
Zu ihnen gehörten die Vorfahren der Spinnentiere und der Krebse.
Haie sind Knorpelfische. Die bekanntesten Arten sind der Weiße Hai und der Große Hammerhai.
Im Laufe der Evolution entwickelten sich unterschiedliche Arten von Sehorganen.
Fliegendes Urreptil, das den Vögeln ähnelt, aber zu ihnen keine direkte evolutionäre Verbindung hat.
Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit kann durch eine konkave bzw. konvexe Linse korrigiert werden.
Sprache ist das Ergebnis einer fein abgestimmten Zusammenarbeit der zuständigen kortikalen Zentren.