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Salomonischer Tempel (Jerusalem, 10. Jahrhundert v. Chr.)

Salomonischer Tempel (Jerusalem, 10. Jahrhundert v. Chr.)

Der Tempel wurde zu einem der wichtigsten Symbole der jüdischen Architektur.

Geschichte

Schlagwörter

Salomonischer Tempel, Jerusalem, Jüdischer Staat, Architektur, Israel, religiöses Zentrum, Babylon, Bauwerk, Gebäude, Kirche, Siratófal, Religion, Opfer, Hebräisch, Bundeslade, Heiligtum, Jude, Altar, Altes Testament, Altertum

Verwandte Extras

3D-Modelle

Jerusalemer Tempel

  • Wagen mit Rädern und Kesseln aus Bronze
  • von 12 Stieren gestütztes Becken
  • Tempel
  • Vorhof der Priester
  • Brandopferaltar

Aufbau

  • Seitenbau Lagerräume
  • Allerheiligstes
  • Heiligtum
  • Vorhalle
  • eherne Säulen

Querschnitt

  • Allerheiligstes
  • Heiligtum
  • Bundeslade
  • vergoldete Cheruben
  • vergoldete Wand aus Zedernholz
  • goldener Altar
  • vergoldete Holztür
  • Tisch
  • Leuchter
  • Vorhalle
  • Säulen Jachin und Boas

Innenansicht

  • goldener Altar
  • Tisch
  • Leuchter
  • vergoldete Wand aus Zedernholz
  • Säulen Jachin und Boas
  • Vorhalle

Bundeslade

  • vergoldetes Akazienholz
  • Cheruben aus purem Gold

Animation

  • von 12 Stieren gestütztes Becken
  • Tempel
  • Vorhof der Priester
  • Brandopferaltar
  • Allerheiligstes
  • Heiligtum
  • Bundeslade
  • Vorhalle
  • Säulen Jachin und Boas

Narration

König Salomo, der legendäre Herrscher des jüdischen Volkes, ließ im 10. Jahrhundert vor Christus den ersten Tempel Jerusalems, der israelischen Hauptstadt, errichten. Dem Alten Testament nach begannen die Bauarbeiten 967 vor Christus und dauerten sieben Jahre lang. Das Ergebnis war ein wunderbarer Tempel, der zum Symbol der jüdischen Architektur wurde.
Das Tempelgebäude war von einem durch eine Steinmauer begrenzten Hof umschlossen. Dies war der sogenannte Vorhof der Priester. Hier befanden sich unter anderem der Brandopferaltar und das von einer außergewöhnlichen Stützstruktur getragene Reinigungsbecken.

Der 30 Meter lange, 10 Meter breite und 15 Meter hohe Tempel war durch einfache Formen geprägt. Seitlich schmiegten sich an ihn Seitengebäude an. Diese Räume beherbergten die religiösen Schätze und Gerätschaften.
Vor der Vorhalle des, vom dritten Herrscher Jerusalems zu Jahwes, also Gottes Ehren erbauten, Tempels flankierten zwei bronzene Säulen den Eingang. Aus dieser Vorhalle öffnete sich ein reich geschmückter Raum, der der Sühne diente. Im Inneren des Tempels befand sich das Allerheiligste, wo auch die Bundeslade aufbewahrt wurde.

Durch den Tempel nahm die Bedeutung Jerusalems noch weiter zu und die Stadt wurde zum religiösen Zentrum. Heute ist das Tempelgebäude leider nicht mehr zu sehen, denn im 6. Jahrhundert vor Christus ließ es ein die Stadt erobernder neubabylonischer Herrscher zerstören.

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