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Römische Belagerungsgeräte der Antike

Römische Belagerungsgeräte der Antike

Die römischen Eroberer benutzten sie erfolgreich zur Belagerung befestigter Orte.

Geschichte

Schlagwörter

Belagerungsgerät, Belagerungsturm, Wurfmaschine, Rammbock, Altertum, Rom, Római Birodalom, Belagerung, Soldat, Militärstrategie, Militärgeschichte, Schlacht, Befestigungsanlage, Kaiserzeit

Verwandte Extras

3D-Modelle

Belagerungsgeräte

  • Belagerungsturm
  • Balliste
  • Katapult
  • Rammbock
  • Römischer Soldat
  • Römisches Militärlager

Belagerungsturm

Balliste

Katapult

Rammbock

Animation

Narration

Die Militärgeschichte des alten Roms strotzt vor legendären Schlachten. Während der territorialen Ausbreitung des Reiches kam es nicht nur zu klassischen Land- und Meeresschlachten, sondern auch zu Belagerungen.
Die genialen römischen Militäringenieure bauten bereits zur Zeit der Republik solche Belagerungsgeräte, die die Armee wirkungsvoll beim Angriff auf durch Mauern geschützte Städte und andere befestigte Orte benutzen konnte. Diese Geräte wurden während der Kaiserzeit weiter perfektioniert.
Zu Beginn der Belagerung wurden Wurfmaschinen eingesetzt, die die feindlichen Stellungen schwächten. Es gab viele Typen dieser zur Speicherung und Freigabe mechanischer Energie geeigneten Apparate.

Die Balliste glich einer riesigen Armbrust. Sie ermöglichte es Pfeile, Steine und andere kleine Geschosse auf einer niedrigen Flugbahn abzuschießen. Sie galt als genaue Waffe. Die nötige Energie für den Wurf gewährleisteten verdrehte Seilbündel.

Die im Altertum am weitesten verbreiteten und wirkungsvollsten Wurfmaschinen waren die verschiedenen Katapulte. Sie besaßen Torsionsfedern. Mit ihrer Hilfe konnte man sogar mehrere 10 kg schwere Geschosse werfen.
Ihre Reichweite betrug mehr als 300 m.

Zu den Belagerungsgeräten gehört auch der Rammbock. Im Gegensatz zu den Wurfmaschinen besaß er keine hohe Reichweite, weswegen er zur Mauer hin geschoben werden musste. Dadurch wurde es natürlich auch notwendig, für den Schutz der die Geräte bedienenden Soldaten zu sorgen. Der an Seilen oder Lederstriemen aufgehängte schwere Baumstamm war durch Vor- und Zurückbewegungen imstande, selbst befestigte Tore einzubrechen. An die Spitze des Stammes wurde oft ein Metallkopf befestigt, der die Effizienz noch steigerte.

Auch der Belagerungsturm galt als effizientes Gerät, er wurde auch in den Armeen anderer Reiche verwendet. Der von drei Seiten geschützte, mehrstöckige Aufbau stand auf einem beräderten Gestell, so konnte er leichter an die Mauer geschoben werden. Die Soldaten gelangten über innere Leitern ins oberste Stockwerk des Turmes, von wo sie über eine Fallbrücke über die Mauerverteidiger herfielen.

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