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Olympia (5. Jahrhundert v. Chr.)

Olympia (5. Jahrhundert v. Chr.)

Das Glaubens- und Sportereignis machte die Stadt zu einem Zentrum des antiken Hellas.

Geschichte

Schlagwörter

Olympia, Olympiade, Olympischen Spiele der Neuzeit, Coubertin, Stadion, Gymnasion, Sport, Sportgeschichte, Sportereignis, olympische Flamme, Turnier, 776 v. Chr., Griechenland, Hellas, Halbinsel Peloponnes, Altertum, Geschichte, Hera, Kirche, Hauptgott, Weltwunder der Antike, Athen, Zeus, Phidias, Religion, Opfer

Verwandte Extras

Fragen

  • Auf welcher Halbinsel befindet sich das antike Olympia?
  • Zu wessen Ehren wurden die feierlichen Spiele in Olympia veranstaltet?
  • Wann wurden die ersten Olympischen Spiele der Antike ausgetragen?
  • Wann wurden die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit ausgetragen?
  • In welchem Zeitabstand wurden die Olympischen Spiele der Antike ausgetragen?
  • Was war das wichtigste politische Ereignis während der Spiele?
  • Wer konnte an den Wettbewerben teilnehmen?
  • Welches ist KEIN Wettbewerb der Olympischen Spiele der Antike?
  • Welches ist KEIN Wettbewerb der Olympischen Spiele der Antike?
  • Welches ist KEIN Wettbewerb der Olympischen Spiele der Antike?
  • Was bekam der Sieger der Olympischen Spiele?
  • Wer regte die Wiedereinführung der Olympischen Spiele in der Neuzeit an?
  • Wo wurden die Olympischen Sommerspiele 2016 ausgetragen?
  • Wo befand sich die zu den sieben Weltwundern der Antike zählende Zeus Statue?
  • Wer ist laut der griechischen Mythologie Zeus Vater?
  • Wer ist laut der griechischen Mythologie die Göttin der Schönheit und der Liebe?
  • Wer ist laut der griechischen Mythologie Herr der Unterwelt?
  • Wer ist laut der griechischen Mythologie der Gott des Krieges?
  • Wer ist laut der griechischen Mythologie der Gott des Meeres?
  • Wer ist laut der griechischen Mythologie die Göttin des Handwerks, der Wissenschaft und der Künste?
  • Wo lebten laut der griechischen Mythologie die Götter?
  • Konnten Frauen an den Olympischen Spielen der Antike teilnehmen?
  • Was trugen die Teilnehmer der Wettkämpfe in der Regel?

3D-Modelle

Olympia

  • Turnhalle - Das am Ufer des Kladeos liegende, 220 m lange und 100 m breite, von einer Säulenhalle umschlossene Gebäude diente den Athleten als Trainingsort.
  • Palästra - Das viereckige Gebäude stand am westlichen Rand Olympias. In seinem Innenhof trainierten die Athleten. In den Säulenhallen waren die Umkleiden und Ruheräume untergebracht.
  • Hestia Säulenhalle - Die Säulenhalle wurde zu Ehren der Schutzgöttin des Herdfeuers errichtet.
  • Phidias Werkstatt
  • Leonidaion - Olympias größtes Gebäude wurde von Leonidas, dem König von Naxos offiziell als Unterkunft für Gäste errichtet.
  • südliche Säulenhalle - Die äußere Säulenreihe der 80 m langen Säulenhalle ist dorisch, die innere dagegen korinthisch.
  • Bouleuterion - Es war der Sitz des olympischen Rates. Hier befanden sich der Altar und die Zeusstatue, vor denen die Athleten ihren Schwur ablegten.
  • Zeus Tempel - Tempel zu Ehren des griechischen Hauptgottes Zeus. In der Antike der größte Tempel der Peloponnes. In seinem Inneren stand die zu den Sieben Weltwundern der Antike zählende Zeusstatue, das Werk des Phidias.
  • Echo Säulenhalle - Die 94 m lange, außen von einer dorischen Säulenreihe umschlossene Halle erhielt ihren Namen aufgrund ihrer hervorragenden Akustik.
  • Stadion - Das an einen neuen Ort „umgezogene“ Stadion war 212,5 m lang und 28,5 m breit. Gleichzeitig fanden ca. 45 Tausend Zuschauer auf den als Tribünen dienenden Graswällen Platz.
  • Schatzhäuser - Die kleinen, Tempeln gleichenden Gebäude befanden sich in Olympias Norden, am Fuße des Berges Kronos.
  • Metroon - Das kleine Gebäude wurde zu Ehren der Mutter der Götter errichtet.
  • Nymphäum - Die prachtvolle Brunnenanlage wurde von Herodes Atticus zu Ehren seiner Ehefrau, Annia Regilla erbaut.
  • Hera Tempel - Tempel zu Ehren der Ehefrau des griechischen Hauptgottes.
  • Pelopion - Denkmal zu Ehren des Pelops.
  • Philippeion - Der Rundbau wurde zum Gedenken an den Sieg des mazedonischen Herrschers Philipp II. in der Schlacht von Chaironeia.
  • Prytaneion - Sitz der für den Betrieb des Heiligtums und die Opfergaben verantwortlichen Priester. In seinem Inneren brannte das Feuer der Hestia, der Göttin des Herdfeuers.

Zeus Tempel

  • dorische Säule - Der am wenigsten geschmückte antike griechische Säulentyp. Ihr Kapitell ist einfach, die Säule verjüngt sich nach oben und ist gefurcht. Sie hat keinen Sockel.
  • Tympanon - Schmuckfläche im Giebeldreieck.
  • Fries - Streifen unter dem Tympanon. Enthält Schmuck- oder Schriftelemente.
  • Satteldach

Hera Tempel

  • dorische Säule - Der am wenigsten geschmückte antike griechische Säulentyp. Ihr Kapitell ist einfach, die Säule verjüngt sich nach oben und ist gefurcht. Sie hat keinen Sockel.
  • Tympanon - Schmuckfläche im Giebeldreieck.
  • Satteldach

Leonidaion

  • ionische Säule - Typisch ist die schneckenförmige Verzierung des Kapitells. Die Säule ist gefurcht und verjüngt sich nach oben. Der Sockel ist verziert.
  • dorische Säule - Der am wenigsten geschmückte antike griechische Säulentyp. Ihr Kapitell ist einfach, die Säule verjüngt sich nach oben und ist gefurcht. Sie hat keinen Sockel.
  • Säulenhalle - Das Gebäude ist an allen vier Seiten einer Säulenhalle umgeben. Diese bestehen aus insgesamt 138 Säulen.

Stadion

  • Start- und Zielschwellen - Am östlichen und westlichen Ende des Stadions befanden sich zwei einheitliche „Kalksteinschwellen“. Die in sie gemeißelten beiden Rillen halfen den Läufern sich beim Start abzustoßen, ähnlich wie heutige Startblöcke.
  • Loge - Die sich auf der Südseite des Stadions befindenden Logen waren den Aristokraten und Kampfrichtern vorbehalten.
  • Tribüne (Graswall) - Auf den Graswällen fanden gleichzeitig bis zu 45 Tausend Zuschauer Platz.
  • 192,27 m - Die Länge der Laufbahn betrug laut Strabon das Vierhundertfache von Herakles Fußlänge.
  • überwölbter Eingang - Der perfekt geformte Bogen wurde nicht durch Mörtel, sondern durch präzise bearbeitete Steine und deren Eigengewicht zusammengehalten.

Spaziergang

Animation

  • Turnhalle - Das am Ufer des Kladeos liegende, 220 m lange und 100 m breite, von einer Säulenhalle umschlossene Gebäude diente den Athleten als Trainingsort.
  • Palästra - Das viereckige Gebäude stand am westlichen Rand Olympias. In seinem Innenhof trainierten die Athleten. In den Säulenhallen waren die Umkleiden und Ruheräume untergebracht.
  • Hestia Säulenhalle - Die Säulenhalle wurde zu Ehren der Schutzgöttin des Herdfeuers errichtet.
  • Phidias Werkstatt
  • Leonidaion - Olympias größtes Gebäude wurde von Leonidas, dem König von Naxos offiziell als Unterkunft für Gäste errichtet.
  • südliche Säulenhalle - Die äußere Säulenreihe der 80 m langen Säulenhalle ist dorisch, die innere dagegen korinthisch.
  • Bouleuterion - Es war der Sitz des olympischen Rates. Hier befanden sich der Altar und die Zeusstatue, vor denen die Athleten ihren Schwur ablegten.
  • Zeus Tempel - Tempel zu Ehren des griechischen Hauptgottes Zeus. In der Antike der größte Tempel der Peloponnes. In seinem Inneren stand die zu den Sieben Weltwundern der Antike zählende Zeusstatue, das Werk des Phidias.
  • Echo Säulenhalle - Die 94 m lange, außen von einer dorischen Säulenreihe umschlossene Halle erhielt ihren Namen aufgrund ihrer hervorragenden Akustik.
  • Stadion - Das an einen neuen Ort „umgezogene“ Stadion war 212,5 m lang und 28,5 m breit. Gleichzeitig fanden ca. 45 Tausend Zuschauer auf den als Tribünen dienenden Graswällen Platz.
  • Schatzhäuser - Die kleinen, Tempeln gleichenden Gebäude befanden sich in Olympias Norden, am Fuße des Berges Kronos.
  • Metroon - Das kleine Gebäude wurde zu Ehren der Mutter der Götter errichtet.
  • Nymphäum - Die prachtvolle Brunnenanlage wurde von Herodes Atticus zu Ehren seiner Ehefrau, Annia Regilla erbaut.
  • Hera Tempel - Tempel zu Ehren der Ehefrau des griechischen Hauptgottes.
  • Pelopion - Denkmal zu Ehren des Pelops.
  • Philippeion - Der Rundbau wurde zum Gedenken an den Sieg des mazedonischen Herrschers Philipp II. in der Schlacht von Chaironeia.
  • Prytaneion - Sitz der für den Betrieb des Heiligtums und die Opfergaben verantwortlichen Priester. In seinem Inneren brannte das Feuer der Hestia, der Göttin des Herdfeuers.
  • Start- und Zielschwellen - Am östlichen und westlichen Ende des Stadions befanden sich zwei einheitliche „Kalksteinschwellen“. Die in sie gemeißelten beiden Rillen halfen den Läufern sich beim Start abzustoßen, ähnlich wie heutige Startblöcke.
  • Loge - Die sich auf der Südseite des Stadions befindenden Logen waren den Aristokraten und Kampfrichtern vorbehalten.
  • Tribüne (Graswall) - Auf den Graswällen fanden gleichzeitig bis zu 45 Tausend Zuschauer Platz.
  • 192,27 m - Die Länge der Laufbahn betrug laut Strabon das Vierhundertfache von Herakles Fußlänge.
  • überwölbter Eingang - Der perfekt geformte Bogen wurde nicht durch Mörtel, sondern durch präzise bearbeitete Steine und deren Eigengewicht zusammengehalten.

Zeus Statue

  • Nike Statue - Zeus hält in seiner rechten Hand die Statue der Göttin des Sieges, Diana.
  • Adler
  • goldene Sandale
  • goldenes Gewand
  • verzierter Thron - Zeus Thron war mit Elfenbein, Ebenholz, Gold und Edelsteinen besetzt.

Statuen

Zeitreise

Narration

Das im heutigen Griechenland liegende, sich auf der Halbinsel Peloponnes befindende Olympia war der Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike. 776 vor Christus wurden hier die ersten aufgezeichneten Olympischen Spiele ausgetragen. Laut antiken Quellen wurde hier alle vier Jahre der wichtigste Bestandteil der panhellenischen Spiele ausgetragen. Die antiken Spiele hatten gleichzeitig religiöse und sportliche Aspekte. Im Rahmen der religiösen Festlichkeiten wurden Zeus und Hera geehrt, dies belegen die in Olympia errichteten Tempel.

Im Mittelpunkt des dem Zeus geweihten Tempels befand sich eine 13 Meter hohe Statue des griechischen Hauptgottes, welche zu den sieben Weltwundern der Antike gezählt wird.

Neben diesem Bauwerk stand der Tempel der Zeus Ehefrau, Hera geweiht war. Während der Spiele fanden religiöse Zeremonien statt. Die Erste war das Opfern von einhundert Ochsen zur Eröffnung der Spiele.

Um die Tempel herum befanden sich die Herbergen und Sportstätten. Die wichtigsten waren das Stadion, das Hippodrom und die Turnhalle. Im Stadion wurden die Wettbewerbe der Athletik und der Kampfsportarten ausgetragen, im Hippodrom die Wagenrennen und in der Turnhalle wurde trainiert.

Die ersten aufgezeichneten Olympischen Spiele bestanden nur aus einer Sportart, dem Stadionlauf. Im weiteren Verlauf der Zeit kamen aber immer mehr Sportarten dazu. Teilnehmen durften aber nur griechische freie Männer und Jungen. Frauen durften noch nicht einmal als Zuschauer teilnehmen.

Die Olympischen Spiele der Antike wurden 394 nach Christus von Kaiser Theodosius verboten, der dies mit dem heidnischen Charakter der Spiele begründete. Die Idee der Spiele wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom französischen Baron Pierre de Coubertin wiederbelebt. Die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit wurden 1896 in Athen ausgetragen.

Heute hat die Ruinenstadt Olympia nur noch einen kleinen Anteil an den Spielen: Traditionell entzünden 11 Priesterinnen neben Heras Tempel das symbolische olympische Feuer.

Verwandte Extras

Griechische Säulenordnungen der Antike

Die griechischen Säulenordnungen unterscheiden sich in Größe und Dekor des Kapitells voneinander.

Die Akropolis (Athen, 5. Jahrhundert v. Chr.)

Die vielleicht berühmteste Zitadelle der Welt wurde zur Friedenszeit des Perikles erbaut.

Ägyptische Pyramiden (Gizeh, 26. Jahrhundert v. Chr.)

Die Pyramiden von Gizeh sind das einzige der antiken Weltwunder, das heute noch erhalten ist.

Athener Bürger und seine Ehefrau in der Antike

Die demokratischen Einrichtungen der Polis Athen basierten auf den Bewohnern mit Bürgerrecht.

Das Athletikstadion

Das Athletikstadion ist Schauplatz für Wettkämpfe verschiedener Disziplinen.

Das Dionysostheater (Athen, 4. Jh. v. Chr.)

Das charakteristisch geformte Theater befand sich an der Südseite der Athener Akropolis.

Der Palast von Knossos (2. Jahrtausend v. Chr.)

Der Gebäudekomplex auf der Insel Kreta war wahrscheinlich das Zentrum der minoischen Kultur.

Die griechischen Götter

Die Götter der altgriechischen Mythologie waren, wie die Menschen auch, sehr unterschiedlich.

Die Schlacht bei Marathon (490 v. Chr.)

Die Legende des Marathonlaufes erinnert an den Sieg der athenischen Hopliten über die Perser.

Die Stadt Babylon (6. Jh. v. Chr.)

Die antike Stadt Babylon befand sich in Mesopotamien an beiden Ufern des Euphrats.

Die Weltwunder der Antike

Von den Weltwundern der Antike existieren heute nur noch die Pyramiden von Gizeh.

Griechische Vasen der Antike

Die Meisterwerke der altgriechischen Keramiker sind wichtige antike Artefakte.

Griechischer Hoplit (5. Jh. v. Chr.)

Der altgriechische schwerbewaffnete Fußsoldat.

Meilensteine der Bildhauerkunst

In der Animation lernen wir 5 herausragende Werke der Geschichte der Bildhauerkunst kennen.

Mykene (2. Jahrtausend v. Chr.)

Die Stadt war die erste Siedlung der Geschichte, die über eine Akropolis verfügte.

Römische Gladiatoren (2. Jahrhundert v. Chr.)

Die Gladiatoren trugen in den Arenen blutige Kämpfe gegeneinander und gegen wilde Tiere aus.

Apoxyomenos

Das charakteristische Kunstwerk der griechischen Antike lag am Meeresgrund der Adria.

Circus Maximus (Rom)

Die riesige Arena ist in erster Linie durch die hier veranstalteten Wagenrennen berühmt geworden.

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