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Die Schlacht um Alesia (52 v. Chr.)

Die Schlacht um Alesia (52 v. Chr.)

52 v. Chr. griff das römische Heer die von Vercingetorix verteidigte gallische Siedlung an.

Geschichte

Schlagwörter

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Alesia

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  • Kavallerie der Gallier
  • Verbündete der Gallier
  • römisches Heer
  • innerer Belagerungsring
  • äußerer Verteidigungsring
  • gallisches Entsatzheer
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Ablauf der Schlacht

  • die Stadt Alesia
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  • römisches Heer
  • innerer Belagerungsring
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Narration

Phase I. (52 v. Chr.)

Der Schauplatz einer der wichtigsten Entscheidungsschlachten der gallischen Kriege war die im heutigen Burgund liegende Stadt Alesia. Nach der Schlacht von Gergovia zog sich Vercingetorix, der Anführer der gallischen Aufständischen hierher zurück. Der römische Feldherr Julius Caesar griff die Stadt mit seinem Heer an.

Phase II. (52 v. Chr.)

Nachdem Caesar die notwendigen Schlussfolgerungen aus den bei Gergovia erlittenen Verlusten gezogen hatte, entschied er sich, im Angriff auf Alesia die „klassische“ römische Methode anzuwenden.
Erst ließ er von seinen Soldaten ein aus vielen Elementen bestehendes Schanzensystem um die Festung bei Alesia bauen, dadurch verhinderte er einen möglichen Ausbruch der gallischen Kämpfer. Dann ließ er die Kriegsmaschinen aufstellen.

Phase III. (52 v. Chr.)

Der Nahrungsmittelvorrat der Gallier ging schnell zur Neige. Eine Hungersnot drohte. Sie versuchten deshalb mehrmals, aus der römischen Belagerung auszubrechen. All ihre Versuche scheiterten aber, und so konnten auch keine Boten die Stadt Alesia verlassen, um das Entsatzheer zu informieren.

Phase IV. (52 v. Chr.)

Schließlich fanden die Gallier dann doch den wundesten Punkt des römischen Belagerungsringes und einigen ihrer Reiter gelang es auszubrechen. So wurde es dann doch möglich, die recht schnelle, mobile Einheit des Entsatzheeres zu benachrichtigen.

Phase V. (52 v. Chr.)

Caesar hatte nicht die Absicht, die Belagerung aufzugeben, er wollte aber auch nicht, dass seine Truppen zwischen zwei Fronten geraten. Deshalb beauftragte er seine Soldaten damit, einen zweiten, äußeren Verteidigungsring aufzubauen. Dieser Ring war dazu gedacht, sie vor dem Entsatzheer der Gallier zu schützen.

Phase VI. (52 v. Chr.)

Das gallische Entsatzheer erreichte Alesia unter der Leitung der vorher erfolgreich ausgebrochenen gallischen Reiter. Den Quellen nach handelte es sich um ein fast Hunderttausend-Mann-Heer. Caesar verteilte seine, zwischen den beiden Ringen eingeschlossenen Truppen.

Phase VII. (52 v. Chr.)

Zwischen Römern und Galliern entfachte sich ein dramatischer Kampf. Das Entsatzheer griff Caesars Heer von außen, die belagerten Gallier, den Belagerungsring durchbrechend, von innen an. Dazu kam noch, dass die Gallier den wundesten Punkt des römischen Verteidigungsringes fanden und die Kräfte ihrer Truppen dorthin konzentrierten.

Phase VIII. (52 v. Chr.)

Die Schlacht schien schon verloren, als Caesar die letzten Reserven seiner Truppen aktivierte. Er persönlich führte sein Heer in den Kampf und letztendlich gelang es seinen Soldaten auch, die Schlacht zu gewinnen. Das gallische Entsatzheer zog sich zurück und Vercingetorix gab die Festung Alesia auf.

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