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Die Schlacht bei den Thermopylen (480 v. Chr.)

Die Schlacht bei den Thermopylen (480 v. Chr.)

Die Schlacht wurde durch die heldenhafte Selbstaufopferung der spartanischen Soldaten berühmt.

Geschichte

Schlagwörter

Persisches Reich, Sparta, Xerxes, Leonidas, Perser, Griechisch, Kampf, Kriegsführung, Anopaia, Stadtstaat, Schlacht, Altertum, Thermopylen, Hoplit, Phalanx, Soldat, Perserkriege, Krieg, Geschichte, 5. Jahrhundert v. Chr., Hellas

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3D-Modelle

Thermopylen-Engpass

  • Persisches Lager
  • die Unsterblichen
  • Persische Flotte
  • Thermopylen Engpass
  • Anopaia Pfad
  • Phoker
  • Spartaner, Griechen, Verbündete
  • N

Verlauf der Schlacht

  • Persisches Lager
  • die Unsterblichen
  • Persische Flotte
  • Spartaner
  • Griechische Verbündete
  • Thermopylen Engpass
  • Anopaia Pfad
  • Phoker
  • Ephialtes
  • Phoker, Spartaner, Griechen, Verbündete
  • Spartaner, Griechen, Verbündete
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Narration

1. Phase (August, 480 v. Chr.)

Ein Teil des persischen Heeres erreichte die Bucht über das Meer, der andere über Land. Die Perser bereiteten sich langsam auf die Schlacht vor und hofften, dass die Griechen beim Anblick ihrer bedeutenden, ca. zwanzigfachen Überzahl, ihre Stellungen aufgeben würden. Die von König Leonidas angeführten spartanischen Truppen nahmen ihre Stellung direkt im Thermopylen-Engpass ein und verstärkten die dort vorhandenen Steinwälle. So brauchten sie, ihrer Truppenstärke und Kampfweise entsprechend, nur einen schmalen Bereich zu verteidigen. Mit dem Schutz des Anopaiapfades beauftragte Leonidas die Phoker.

2. Phase (August, 480 v. Chr.)

Das persische Heer begann mit dem Angriff auf die Griechen. Den Angriff starteten die Truppen der Meder und Kissianer, deren Bogenschützen der Legende nach „die Sonne mit ihren Pfeilen verdunkelten“. Den Widerstand der Griechen konnten sie aber nicht brechen und mussten sich nach dem Erleiden enormer Verluste zurückziehen.

3. Phase (August, 480 v. Chr.)

In der nächsten Phase schickte Xerxes die persische Eliteeinheit, die „Unsterblichen“ in den Kampf. Aber auch sie konnten die Griechen nicht besiegen. In dem engen Pass konnten die Hopliten mit ihren langen Speeren nämlich erfolgreicher kämpfen. Nach diesem weiteren enormen Verlust erkannte der Perserkönig, dass sein Feldzug gegen Hellas stark gefährdet ist.

4. Phase (August, 480 v. Chr.)

Dann aber suchte Ephialtes von Trachis Xerxes auf und zeigte ihm einen Weg, der um die Thermopylen herum führte und über den die persischen Truppen die Griechen einkesseln konnten. Als die Phoker die anrückenden persischen Truppen sahen, gaben sie ihre Stellungen auf. Leonidas schickte die Soldaten der anderen Stadtstaaten nach Hause. Der Legende nach kämpfte er mit 300 spartanischen Soldaten und den Thebanern noch heldenhaft weiter, letztendlich aber fielen sie alle im Kampf. Ihre Selbstaufopferung war jedoch nicht vergebens: sie verschafften den Stadtstaaten die erforderliche Zeit, sich auf die Perser vorzubereiten.

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