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Die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern (451)

Die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern (451)

Die römische Armee unter der Führung von Flavius Aëtius stoppte die Invasion der Hunnen unter der Führung von Attila.

Geschichte

Schlagwörter

Catalaunum, Schlacht, Römer, Hunnen, Attila, Flavius Aëtius, Római Birodalom, Weströmisches Reich, Hunnenreich, 5. Jahrhundert, Barbaren, Migration, Altertum, Westgoten, Alanen, Ostgoten, Geschichte, Militärgeschichte

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3D-Modelle

Catalaunum

  • Hunnen und ihre Verbündeten
  • Römer und ihre Verbündeten

Die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern

Im Frühjahr 451 n. Chr. bereiteten sich die Herrscher des Hunnenreiches und seine Verbündeten auf den Krieg gegen Gallien vor. Das Weströmische Reich, das mit den Auswirkungen der Völkerwanderung zu kämpfen hatte, entsandte das Heer unter der Führung von Flavius Aëtius, um Attila aufzuhalten. Die römische Armee konnte sich auch auf ihre Verbündeten, die Barbaren, verlassen. In dieser Schlacht stießen die beiden für die Zeit verhältnismäßig großen Armeen aufeinander.

Über den genauen Ort der Schlacht gibt es keine zuverlässigen Aufzeichnungen. Catalaunum ist wahrscheinlich eine Fehlvermutung, da es den Chronisten, die später über die Schlacht berichteten, an genauen Kenntnissen mangelte. Zeitgenössische Chronisten erwähnen die Ebenen bei Maurica, was bedeutet, dass die legendäre Schlacht in der Nähe von Troyes im heutigen Frankreich stattfand.

Römisches Heer

  • Westgoten (Thorismund)
  • Römer (Flavius Aëtius)
  • Alanen (Sangiban)
  • Westgoten (Theoderich)

Hunnisches Heer

  • Lager von Attila
  • Ostgoten (Valamir)
  • Hunnen (Attila)
  • Gepiden (Ardarich)

Attila, die Geißel Gottes

Attila, der legendäre König der europäischen Hunnen, erhielt diesen Beinamen von späteren christlichen Chronisten. In den Augen des „zivilisierten“ Westeuropas wurde er zum Inbegriff der typischen ungebildeten Ostbarbaren.

Der wahrscheinlichsten Theorie zufolge wurde die Völkerwanderung durch Überbevölkerung oder den Klimawandel ausgelöst. Einige Forscher behaupten, dass der Dominoeffekt durch die Hunnen ausgelöst wurde. Die lang andauernde Völkerwanderung, an der viele Völker beteiligt waren, führte schließlich zum Untergang des Weströmischen Reiches und zur Entstehung von barbarischen Königreichen.

Schlachtverlauf

  • Lager von Attila
  • Ostgoten
  • Hunnen
  • Gepiden
  • Westgoten
  • Römer
  • Alanen
  • Westgoten

Narration

Schlachtverlauf

Der Hügel über dem Schlachtfeld wurde von den Römern besetzt, wodurch sie in Vorteil gerieten.

Attila startete einen Angriff gegen die Alanen im Zentrum und wich den römischen Einheiten an den Seiten aus.

Die Alanen flohen, aber die Römer und die Goten hielten die Hunnen auf. Die auf dem Hügel positionierte römische Einheit unternahm ebenfalls einen Angriff.

Attila, der die Gefahr einer Einkreisung erkannte, zog sich in sein Lager zurück. Die Römer folgten ihm nicht, sodass die Hunnen das Schlachtfeld in geordneter Weise verlassen konnten.

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