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Die Landwirtschaft am Nilufer in der Antike

Die Landwirtschaft am Nilufer in der Antike

Der Nil war die Voraussetzung für das Leben im antiken Ägypten.

Geschichte

Schlagwörter

Nil, Ackerbau, Geschenk des Nils, intensiver Ackerbau, Bewässerungswirtschaft, Bewässerungssystem, Wasserhebeanlage, Schaduff, Altertum, Ernte, Lebensweise, Afrika, Ägypten, Überschwemmung, Kanal, Zusammenhalt, Kalender, Gemeinden

Verwandte Extras

Fragen

  • Welches antike Reich bezeichnet man als „das Geschenk des Nils“?
  • Wie lang ist der Nil?
  • Wie hieß der Nil im alten Ägypten?
  • Welcher Herkunft ist der Begriff Nil (Neilos)?
  • Was Bedeutet der Begriff Nil (Neilos)?
  • Wohin mündet der Nil?
  • Was für eine Mündung hat der Nil?
  • Welche Tierart gibt es nicht?
  • Wie wurde das Alte Ägypten von seinen Bewohnern genannt?
  • Was bedeutet der Begriff Kemet?
  • Wer nannte Ägypten das Geschenk des Flusses (des Nils)?
  • Wie nennt man den ägyptischen Ziehbrunnen?
  • Wofür war das Nil-Hochwasser den alten Ägyptern wichtig?
  • In welchem Monat tritt der Nil über seine Ufer?
  • Womit „beschenkte“ das Nil-Hochwasser die alten Ägypter?
  • Stimmt diese Behauptung?\nDas fortschrittliche Bewässerungssystem der alten Ägypter machte den Ackerbau an den Ufern des Nils sehr ertragreich.
  • Was errichteten die alten Ägypter NICHT?
  • Was war zur erfolgreichen Bewässerungsfeldwirtschaft nötig?
  • Auf welcher Breite lagerte der Fluss seinen Schlamm an den Ufern ab?
  • Was zeigt die hohe Bedeutung des ersten Tages des Nil-Hochwassers im Leben der alten Ägypter?
  • Wessen Aufgabe war die Erstellung der Kalender im antiken Ägypten?
  • Stimmt diese Behauptung?\nDie alten Ägypter benutzten Mondkalender zur Planung der Landwirtschaft.
  • Aus wie vielen Jahreszeiten bestand der altägyptische Kalender?
  • Welche Jahreszeit fand sich NICHT im altägyptischen Kalender?
  • Was beendete die jährlichen Nil-Hochwasser?
  • Welche Pflanze wurde im antiken Ägypten NICHT angebaut?
  • Womit brachen die alten Ägypter zur Aussaat ihre Äcker auf?
  • Wie gelangte die Saat im antiken Ägypten in den Boden?

3D-Modelle

Niltal

  • Nil
  • Überschwemmungsgebiet
  • Kanal
  • Kultiviertes Land
  • Siedlung

Vor der Überschwemmung

Überschwemmung

Rückzug des Flusses

  • Fruchtbarer Schlamm

Landwirtschaft

Bewässerungssystem

  • Bewässerungskanal
  • Ziehbrunnen (Schaduff)

Animation

Der afrikanische Nil ist einer der längsten und berühmtesten Flüsse der Welt. Er spielte bereits im Altertum, in der altägyptischen Kultur, eine wichtige Rolle. Im Alten Ägypten wurde der Fluss Iterus genannt und die Nilflut Hapi, nach dem Gott der Fruchtbarkeit und der Wiedergeburt. Der spätere Ausdruck Nil entstammt dem griechischen Wort Neilos, was Flusstal bedeutet. Häufig wird das alte Ägypten auch Geschenk des Nils genannt. Diese Bezeichnung ist völlig zutreffend, da die Menschen dem Fluss ihre Lebensgrundlage verdankten. Jedes Jahr um den 19. Juli herum überschwemmte der Nil die Ufer auf einer Breite von 5-10 Kilometern und bedeckte das Land mit fruchtbarem schwarzem Schlamm. Die Bedeutung dieses Ereignisses zeigt sich auch dadurch, dass der Tag der Überschwemmung der erste Tag des Jahres im ägyptischen Kalender war.

Die Ägypter nannten ihr Land Kemet, was „Schwarzes Land” bedeutet. Während der Überschwemmung versuchte man das Flusswasser mit Hilfe von Kanälen und Dämmen auf den Feldern zu halten, damit sich möglichst viel Schlamm ablagerte, bevor das Wasser wieder ablief. Durch das hoch entwickelte Bewässerungssystem konnten die Bewohner das Land entlang des Nils stets außergewöhnlich fruchtbar machen. Die Felder waren durch Gräben unterteilt. Sie konnten mit Hilfe von Ziehbrunnen mit dem Wasser der Kanäle bewässert werden. Der Ausbau der Kanäle und Dämme sowie die Errichtung und der Betrieb der Bewässerungsanlagen erforderte einen großen Zusammenhalt und eine große Organisiertheit innerhalb der Gemeinden, was auch bei der Entstehung des altägyptischen Reiches eine wichtige Rolle spielte.

Narration

Der afrikanische Nil ist einer der längsten und berühmtesten Flüsse der Welt. Er spielte bereits im Altertum, in der altägyptischen Kultur, eine wichtige Rolle. Im Alten Ägypten wurde der Fluss Iterus genannt und die Nilflut Hapi, nach dem Gott der Fruchtbarkeit und der Wiedergeburt. Der spätere Ausdruck Nil entstammt dem griechischen Wort Neilos, was Flusstal bedeutet. Häufig wird das alte Ägypten auch Geschenk des Nils genannt. Diese Bezeichnung ist völlig zutreffend, da die Menschen dem Fluss ihre Lebensgrundlage verdankten. Jedes Jahr um den 19. Juli herum überschwemmte der Nil die Ufer auf einer Breite von 5-10 Kilometern und bedeckte das Land mit fruchtbarem schwarzem Schlamm. Die Bedeutung dieses Ereignisses zeigt sich auch dadurch, dass der Tag der Überschwemmung der erste Tag des Jahres im ägyptischen Kalender war.

Die Ägypter nannten ihr Land Kemet, was „Schwarzes Land” bedeutet. Während der Überschwemmung versuchte man das Flusswasser mit Hilfe von Kanälen und Dämmen auf den Feldern zu halten, damit sich möglichst viel Schlamm ablagerte, bevor das Wasser wieder ablief. Durch das hoch entwickelte Bewässerungssystem konnten die Bewohner das Land entlang des Nils stets außergewöhnlich fruchtbar machen. Die Felder waren durch Gräben unterteilt. Sie konnten mit Hilfe von Ziehbrunnen mit dem Wasser der Kanäle bewässert werden. Der Ausbau der Kanäle und Dämme sowie die Errichtung und der Betrieb der Bewässerungsanlagen erforderte einen großen Zusammenhalt und eine große Organisiertheit innerhalb der Gemeinden, was auch bei der Entstehung des altägyptischen Reiches eine wichtige Rolle spielte.

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