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Die Große Moschee von Djenné

Die Große Moschee von Djenné

Die in einem besonderen Stil erbaute Moschee ist das größte sakrale Lehmgebäude der Welt.

Kunst

Schlagwörter

Djenné, Moschee, Afrika, Muslim, Islam, Mali, Minarett, Kirche, Architektur, Gebäude, Lehm, Lehmziegel, Gebet, UNESCO, Westafrika, Qibla-Wand, Bahnsteig, Palme, Fluss Bani, UNESCO-Welterbe, Straußenei, Große Moschee, religiöses Bauwerk, 20. Jahrhundert, Religion, Altstadt, Bauwerk

Verwandte Extras

3D-Modelle

Große Moschee von Djenné

  • Djenné - Nicht nur eine der ältesten Siedlungen in Mali, sondern auch eine wichtige archäologische Stätte, vermutlich seit 250 vor Christus bewohnt.
  • Bani - Der 1.100 km lange Fluss ist der wichtigste Nebenfluss des Nigers. Es überflutet die Ebene jährlich im September.
  • Große Moschee - Das größte sakrale Lehmgebäude der Welt.
  • Plattform - Die Moschee steht auf einer mit Mauern umgebenen Plattform, die sich 3 m über dem Umgebungsniveau erhebt, was dem Hochwasserschutz dient. Sie ist ca. 75 m breit bzw. 75 m lang und ihr Grundriss ist kein reguläres Quadrat, sondern ein Trapez.

Draufsicht

  • Treppe - Die Plattform kann durch sechs Treppen erreicht werden. Der Haupteingang befindet sich auf der nördlichen Seite.
  • Hof der Moschee
  • Gebäude der Moschee - Die Gebetshalle der Großen Moschee von Djenné ist etwa 26 m lang und 50 m breit.
  • Mauer um die Moschee
  • Grabmal
  • Plattform - Die Moschee steht auf einer mit Mauern umgebenen Plattform, die sich 3 m über dem Umgebungsniveau erhebt, was dem Hochwasserschutz dient. Sie ist ca. 75 m breit bzw. 75 m lang und ihr Grundriss ist kein reguläres Quadrat, sondern ein Trapez.
  • Marktplatz
  • Grabmal von Almany Ismaïla - Es gibt zwei Grabmäler vor der Ostwand. Das größere ist Almany Ismaïlas Grabmal, der ein wichtiger Imam des 18. Jahrhunderts war.
  • Qibla-Wand - Das Wort "Qibla" ist arabischer Herkunft und bedeutet Gebetsrichtung. Muslime wenden sich beim Gebet in Richtung der Kaaba in Mekka. Moscheen sind so aufgebaut, dass die Qibla-Wand immer in die korrekte Gebetsrichtung anzeigt.

Haupteingang

Qibla-Wand

  • Qibla-Wand - Das Wort "Qibla" ist arabischer Herkunft und bedeutet Gebetsrichtung. Muslime wenden sich beim Gebet in Richtung der Kaaba in Mekka. Moscheen sind so aufgebaut, dass die Qibla-Wand immer in die korrekte Gebetsrichtung anzeigt.
  • Minarette - An der Ostseite der Moschee ragen drei kastenförmige Türme aus der Qibla-Mauer heraus. Die mittlere ist 16 m hoch.
  • Pfeiler - Aus der 1 m dicken Ostwand ragen 18 Pfeiler mit konisch geformter Spitze heraus, die den Mauer stützen.

Minarett

  • Qibla-Wand - Das Wort "Qibla" ist arabischer Herkunft und bedeutet Gebetsrichtung. Muslime wenden sich beim Gebet in Richtung der Kaaba in Mekka. Moscheen sind so aufgebaut, dass die Qibla-Wand immer in die korrekte Gebetsrichtung anzeigt.
  • Straußenei - Die drei Minarette und die zwei Ecktürme der Ostwand sind mit Straußeneiern dekoriert, die malischen Mythologie Fruchtbarkeit und Reinheit symbolisieren.
  • Spitze - Die Spitze der Minarette und der Säulen ist konisch geformt.
  • Turm - An der Ostwand befinden sich drei Minarette.

Plattform

  • Treppe - Die Plattform kann durch sechs Treppen erreicht werden. Der Haupteingang befindet sich auf der nördlichen Seite.
  • Mauer um die Moschee
  • Plattform - Die Moschee steht auf einer mit Mauern umgebenen Plattform, die sich 3 m über dem Umgebungsniveau erhebt, was dem Hochwasserschutz dient. Sie ist ca. 75 m breit bzw. 75 m lang und ihr Grundriss ist kein reguläres Quadrat, sondern ein Trapez.
  • Qibla-Wand - Das Wort "Qibla" ist arabischer Herkunft und bedeutet Gebetsrichtung. Muslime wenden sich beim Gebet in Richtung der Kaaba in Mekka. Moscheen sind so aufgebaut, dass die Qibla-Wand immer in die korrekte Gebetsrichtung anzeigt.
  • Minarette - An der Ostseite der Moschee ragen drei kastenförmige Türme aus der Qibla-Mauer heraus. Die mittlere ist 16 m hoch.

Mauer

  • Pfeiler - Aus der 1 m dicken Ostwand ragen 18 Pfeiler mit konisch geformter Spitze heraus, die den Mauer stützen.
  • Regenrinnen - Keramikrohre, die das Regenwasser vom Dach ableiten. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Moschee.
  • Palmstämme - Bündel aus afrikanischen Fächerpalmen (Borassus aethiopum) ragen ca. 60 cm aus der Wand. Sie dienen in erster Linie der Dekoration, werden aber auch als Gerüst bei den jährlichen Reparaturarbeiten verwendet.
  • Fenster

Spaziergang

Animation

  • Djenné - Nicht nur eine der ältesten Siedlungen in Mali, sondern auch eine wichtige archäologische Stätte, vermutlich seit 250 vor Christus bewohnt.
  • Bani - Der 1.100 km lange Fluss ist der wichtigste Nebenfluss des Nigers. Es überflutet die Ebene jährlich im September.
  • Große Moschee - Das größte sakrale Lehmgebäude der Welt.
  • Treppe - Die Plattform kann durch sechs Treppen erreicht werden. Der Haupteingang befindet sich auf der nördlichen Seite.
  • Mauer um die Moschee
  • Plattform - Die Moschee steht auf einer mit Mauern umgebenen Plattform, die sich 3 m über dem Umgebungsniveau erhebt, was dem Hochwasserschutz dient. Sie ist ca. 75 m breit bzw. 75 m lang und ihr Grundriss ist kein reguläres Quadrat, sondern ein Trapez.
  • Qibla-Wand - Das Wort "Qibla" ist arabischer Herkunft und bedeutet Gebetsrichtung. Muslime wenden sich beim Gebet in Richtung der Kaaba in Mekka. Moscheen sind so aufgebaut, dass die Qibla-Wand immer in die korrekte Gebetsrichtung anzeigt.
  • Minarette - An der Ostseite der Moschee ragen drei kastenförmige Türme aus der Qibla-Mauer heraus. Die mittlere ist 16 m hoch.
  • Straußenei - Die drei Minarette und die zwei Ecktürme der Ostwand sind mit Straußeneiern dekoriert, die malischen Mythologie Fruchtbarkeit und Reinheit symbolisieren.
  • Spitze - Die Spitze der Minarette und der Säulen ist konisch geformt.
  • Pfeiler - Aus der 1 m dicken Ostwand ragen 18 Pfeiler mit konisch geformter Spitze heraus, die den Mauer stützen.
  • Lehmziegeln - Die Moschee wurde aus Lehmziegeln gebaut. Lehmziegel bestehen aus Lehm, Sand und pflanzlichen Fasern. Die Ziegeln der Großen Moschee von Djenné sind sonnengetrocknet.
  • Mörtel - Er ist ein Baustoff zur Verbindung von Mauersteinen. Bei der Großen Moschee von Djenné wurde er aus Sand und Erde hergestellt.

Narration

Die Stadt Djenné liegt in Mali in Afrika. Das berühmteste Gebäude der Stadt im Überschwemmungsgebiet des Flusses Bani ist die Große Moschee.

Die erste Moschee in Djenné wurde vermutlich im 13. und 14. Jahrhundert errichtet. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude vernachlässigt, wodurch es fast vollständig zerfiel. 1893 geriet das Gebiet in die Hände der Franzosen, von denen die im Herzen der Stadt stehende Moschee rekonstruiert und 1907 neueröffnet wurde.

Die Moschee mit ihrem speziellen, für Westafrika typischen Baustil ist eines der größten Lehmgebäude der Welt. Sie wurde auf einer Plattform erbaut, die sich 3 m über dem Umgebungsniveau erhebt, was dem Hochwasserschutz dient.

Die Moschee ist aus sonnengetrockneten Lehmziegeln gebaut, die von Mörtel zusammengehalten werden. Die glatt verputzten Wände sind mit aus der Mauer herausragenden Palmyrapalmen-Stämmen dekoriert, die das Äußere des Gebäudes einzigartig machen. Sie dienen nicht nur der Dekoration, sondern auch als Gerüst für die jährlichen Reparaturarbeiten.

Obwohl der Haupteingang der Moschee an der Nordwand liegt, hat die Ostwand eine größere Bedeutung: sie ist die Gebetswand (Qibla-Wand), die die Richtung von Mekka anzeigt, also die Gebetsrichtung.

Die Ostwand ist etwa 1 m dick und von Strebepfeilern verstärkt. Turmartige Stützpfeiler an den Ecken und drei Minarette ragen aus der Wand heraus. Sie haben mit Straußeneiern gekrönte Türme, die in der malischen Mythologie Fruchtbarkeit und Reinheit symbolisieren.
Die Moschee und die Altstadt Djennés wurden 1988 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

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