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Die Belagerung von Belgrad (4–22. Juli 1456)

Die Belagerung von Belgrad (4–22. Juli 1456)

An die legendäre türkische Belagerung erinnert das Mittagsgeläut auch heute noch weltweit.

Geschichte

Schlagwörter

Nándorfehérvár, Belagerung von Belgrad, Hunyadi, Mehmed II., Schlacht, Sieg, Szilágyi Mihály, Capistranus, ungarisch-türkisch, Mittagsgeläut, Schloss, Burgbelagerung, Glockenton, Türkisch, Kreuzblütler, Armee, Lager, Donau, Sava, Belagerung, Mittelalter, Geschichte

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3D-Modelle

Gegend um Belgrad

  • Armee von Hunyadi
  • Kreuzritter
  • Lager der Kreuzritter
  • Belgrad
  • türkische Kanonen
  • türkische Schiffssperre
  • türkisches Lager
  • Semlin (Zemun)
  • N
  • Donau
  • Sava

Verlauf der Schlacht

  • Armee von Hunyadi
  • Kreuzritter
  • Lager der Kreuzritter
  • Belgrad
  • türkische Kanonen
  • türkische Schiffssperre
  • türkisches Lager
  • Semlin (Zemun)
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Narration

1. Phase (414. Juli 1456)

Die Türken begannen die Belagerung am 4. Juli mit Artilleriefeuer auf die Burg. Bei Zimony errichteten sie auf der Donau eine Schiffssperre. Diese versuchten die Kreuzritter am 14. Juli zu durchbrechen. Die Armee unter dem Kommando von Johann Hunyadi und Johannes Capistranus bewegte sich am Ufer parallel zur Flotte der Kreuzritter. Es entstand ein Stellungskrieg auf der Donau, doch die von Mihály Szilágyi entsandten Schiffe halfen den Kreuzrittern schließlich, die Schiffssperre zu durchbrechen. Hunyadi gelangte in die Burg, während Capistranus gegenüber dem türkischen Lager, am Ufer der Sava lagerte.

2. Phase (2122. Juli 1456)

Sultan Mehmed II. gab am 21. Juli den Befehl zum entscheidenden Angriff. Da Hunyadi noch 4.000 Kreuzritter in der Burg platzierte, lag die Zahl der Burgverteidiger bei ungefähr 20 Tausend Mann, wogegen die türkische Armee aus 4050 Tausend Mann bestand. Die Verteidiger mussten aufgrund der hohen zahlenmäßigen Überlegenheit der Gegner die Stadt schnell aufgeben und sich in die Burg zurückziehen. Ein erbitterter Kampf entbrannte, der schließlich mit einem ungarischen Sieg endete. Am Morgen des 22. Juli wurden die letzten Türken aus der Stadt vertrieben.

3. Phase (22. Juli 1456)

Der Sultan ordnete einen Ruhetag an. Entgegen des Verbots Hunyadis und Capistranus´ organisierten die Burgverteidiger und ein Teil der Kreuzritter einen Angriff auf die Türken. Daraufhin befahl der Sultan den Gegenangriff, doch er ließ seine Artillerie ungeschützt. Dies nutzte Hunyadi aus: Er brach mit seinen schweren Reitern aus der Burg aus und eroberte die Kanonen der Türken. Die Spahi gerieten dadurch zwischen zwei Fronten. Die Kreuzritter nahmen das türkische Lager ein. Die verängstigte türkische Armee floh den Sultan schützend und ließ ihre Ausrüstung zurück.

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