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Der Wasserkreislauf

Der Wasserkreislauf

Der Wasserkreislauf der Erde besteht aus Verdunstung, Kondensation, Schmelzen und Gefrieren.

Erdkunde

Schlagwörter

Kreislauf, Wasser, Wasserkreislauf, Verdunstung, schmelzen, Niederschlag, Erstarrung, Zustandsänderung, Sonnenstrahlung, Wolkenbildung, Abfluss, Regen, Schnee, Wolke, Hydrosphäre, Unterirdische Gewässer, oberirdische Gewässer, Gletscher, Meerwasser, Fluss, Bach, See, Meer, Ozean, Atmosphäre, Wasserdampf, Sonnenenergie, Wind, Feuchtigkeit, Luftdruck, Sonnenschein, Klima, Natur, Erdkunde

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Fragen

  • Wie viel Wasser enthält der Wasserkreislauf?
  • Welcher Anteil des Wasservorkommens der Erde ist chemisch gebunden?
  • Was ist ein Grundwasserleiter?
  • Was ist das Bodenwasser?
  • Wie lange dauert es, bis sich das Wasservorkommen der unterirdischen Gewässer erneuert?
  • Wie lange dauert es, bis sich das im Eis des Festlands enthaltene Wasservorkommen erneuert?
  • Stimmt diese Behauptung?\nDas Wasser wandert im Wasserkreislauf durch jede einzelne Kugelschale der Erde.
  • Stimmt diese Behauptung?\nDie Regen spendenden Wolken befinden sich in geringer Höhe.
  • Stimmt diese Behauptung?\nDie Regen spendenden Wolken sind dunkel.
  • Stimmt diese Behauptung?\nDie Gewitterwolken sind ambossförmig.
  • Was bedingt die Aggregatzustandsänderung des Wassers?
  • Was ist die Antriebskraft des Wasserkreislaufs?
  • Aus welcher Aggregatzustandsänderung des Wassers entstehen die Wolken?
  • Was bewegt das Wasser auf dem Festland?
  • Was ist eine Quelle?
  • Ist der Aggregatzustand des Wassers der Erde konstant?
  • Was ist eine Mündung?
  • Wie lange dauert es, bis sich das Wasservorkommen der Atmosphäre erneuert?
  • Wie lange dauert es, bis sich das Wasservorkommen des Weltmeeres erneuert?

3D-Modelle

Querschnitt

  • Meer/Ozean - Weit ausgedehnte, das Festland umgebende Salzwassermasse, die einen großen Teil der Erdoberfläche bedeckt.
  • See - Festlandvertiefungen ausfüllendes Stillgewässer, das von allen Seiten von Festland umgeben ist, und keine Verbindung zum Ozean oder Meer hat.
  • Schneedecke
  • Bach - Fließgewässer mit geringstem Abfluss.
  • Fluss - Natürlicher Wasserfluss in absteigendem Flussbett.
  • Nebenfluss - In einen größeren Fluss und nicht ins Meer strömender Fluss.
  • Kalksteingebirge - 500 m über den Meeresspiegel ragendes Relief.
  • Quelle - Austrittsstelle des Bodenwassers an die Oberfläche.
  • Gletscher - Eine die Täler des Hochgebirges ausfüllende, sich langsam abwärts bewegende Eismasse.
  • Strom - Der längste bzw. wasserreichste Fluss des Einzugsgebietes.
  • Mündung - Der Ort, an der ein Fluss in einen anderen Fluss, See, Meer oder in den Ozean mündet.
  • Bodenwasser - Das Wasser unter der Oberfläche und über der ersten wasserundurchlässigen Schicht.
  • Grundwasserleiter - Das Wasser zwischen zwei wasserundurchlässigen Schichten.
  • Karstwasser - Das in den Hohlräumen der Karstgesteine befindliche Wasser.
  • Tropfsteinhöhle - Das sich unter der Oberfläche befindliche Wasser bildet in der Erdkruste Hohlräume, in denen anschließend Tropfsteine entstehen.

Das Wasservorkommen der Erde ist ständig in Bewegung. An diesem Kreislauf nehmen jährlich etwa 1,4 Milliarden km³ teil. (ca. 30% können nicht teilnehmen, da sie in gebundener Form vorliegen.)

Was hält das Wasser in Bewegung?
Im Grunde genommen die Energie der Sonnenstrahlen. Ihnen ist zu verdanken, dass das Wasser ständig seinen Aggregatzustand ändert: es verdunstet – kondensiert – friert – taut.
Durch Energieaufnahme taut das Eis auf, aus Eis und Schnee (Aggregatzustand: fest) wird Wasser (Aggregatzustand: flüssig), das Wasser wiederum verdunstet zu Wasserdampf (Aggregatzustand: gasförmig).

Durch Energieabgabe friert das Wasser zu Eis, Wasserdampf dagegen kondensiert, Wolken bilden sich, aus denen dann Niederschlag entsteht.
Wasser kann in keinem Aggregatzustand dauerhaft bestehen, weder in der Luft, noch auf der Oberfläche.
Auf dem Festland wird es durch die Gravitation bewegt: auf der Oberfläche abwärts, von höher gelegenen Regionen in tiefer gelegene, oder in den Untergrund. Auch dort setzt es seinen Weg fort, bis es als Quelle wieder an die Oberfläche tritt.

Das Wasser in der Luft erneuert sich alle acht Tage, das der Weltmeere alle 3.500 Jahre, das im Eis gebundene alle 12.000 Jahre und das im Untergrund alle 1.400 Jahre.

Kreislauf

  • Sonnenstrahlen
  • Verdunstung
  • Kondensation
  • Schmelze
  • Frost
  • Abfluss
  • Wolkenbildung
  • Regen
  • Schnee
  • Oberflächenverdunstung
  • Transpiration
  • Meeresverdunstung
  • Versickerung

Unterirdische Gewässer

  • Bodenwasser - Das Wasser unter der Oberfläche und über der ersten wasserundurchlässigen Schicht.
  • Grundwasserleiter - Das Wasser zwischen zwei wasserundurchlässigen Schichten.
  • Karstwasser - Das in den Hohlräumen der Karstgesteine befindliche Wasser.
  • Grundwasserfluss

Erläuterung

  • Sonnenstrahlen
  • Verdunstung
  • Kondensation
  • Schmelze
  • Frost
  • Abfluss
  • Wolkenbildung
  • Regen
  • Schnee
  • Oberflächenverdunstung
  • Transpiration
  • Meeresverdunstung

Narration

Die Sonnenenergie erwärmt die Seen und Meere und Luftfeuchtigkeit entsteht durch Verdunstung - auch über dem Festland. Der Wasserdampf steigt nach oben in die Atmosphäre und kühlt dort ab. Er kondensiert und die Wolkenbildung beginnt.

Die Kondensation findet an der Oberfläche von kleinen festen Partikeln, den sogenannten Kondensationskernen statt, die wiederum natürlich oder künstlich oder auch durch kosmische Strahlung entstehen können. Wolken können sowohl aus Wassertropfen als auch aus Eiskristallen bestehen.

Der Wind weht die Wolken bzw. den Dampf über das Festland, wo ebenfalls eine Wolkenbildung beginnt.
Die kondensierten Wassertropfen werden immer größer. Erreichen sie eine gewisse Größe, fallen sie in Form von Niederschlag zu Boden.
Die Farbe der Regenwolken ist dunkel und sie befinden sich in niedriger Höhe. Die großen Gewitterwolken sind ambossförmig. Liegt die Temperatur über 0°C, regnet es, sinkt sie unter 0°C, dann fällt Schnee.

Der Niederschlag, bzw. ein Teil des Schnees sickert in den Boden ab, der Rest gelangt zurück in die Oberflächengewässer.
Die Flüsse transportieren das Wasser in Seen und Meere, so kommen sie wieder am Ausgangspunkt des Kreislaufes an. Durch die Wirkung der Sonnenstrahlen beginnt der Prozess wieder von vorne.

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