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Der Rothirsch

Der Rothirsch

Ein wiederkäuender Paarhufer, der männliche Hirsch ist leicht an seinem Geweih erkennbar.

Biologie

Schlagwörter

Hirsch, Rothirsch, Geweih, Huftier, Wiederkäuer, Huf, Brunft, Rosenstock, Höhlenzeichnung, Wunderhirsch, Tier, Wirbeltiere, Säugetiere, Pflanzenfresser, Wald, Biologie

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Rothirsche

Rothirsche bevorzugen als Lebensraum strukturreiche Wälder mit Lichtungen und großen Wiesen. Sie sind in Europa, Asien und Nordafrika verbreitet. Ihr kurzes, sich dem Körper anschmiegende Fell ist im Sommer rötlich-braun und im Winter graubraun. Unter dem Schwanz ist ein heller Fleck, der sogenannte „Spiegel“ sichtbar.

Die Körperlänge des Männchens, des Hirschbockes, kann eine Länge von 2–2,5 m erreichen und sein Gewicht beträgt 150–350 kg. Das Weibchen, die Hirschkuh, kann 1,6–1,9 m lang und 120–170 kg schwer werden.

Körperbau

  • Rosenstock - Kurzer Stirnbeinfortsatz, der das Geweih trägt.
  • Hals
  • Schulter
  • Lauf
  • Geweih - Spielt bei der Partnerwahl und dem Wettbewerb mit anderen Hirschböcken eine wichtige Rolle. Es wird jedes Jahr im Februar oder März abgeworfen, danach entwickeln sie ein neues, das Jahr für Jahr immer größer wird.
  • Rücken
  • Spiegel
  • Schwanz
  • Hufe - Der Rothirsch gehört zu den Paarhufern und innerhalb dieser zu den Wiederkäuern.

Den Kopf des Hirschbockes schmückt ein Geweih, es sitzt auf dem sogenannten Rosenstock. Der Hirschbock wirft sein Geweih jedes Jahr im Frühling ab und bis Ende Juli wächst es um einen weiteren Zweig bereichert nach. Es kann täglich bis zu 1–2 cm wachsen. Innerhalb von 120–150 Tagen kann sich so ein bis zu 15 kg schweres Geweih entwickeln.
Den wachsenden Kopfschmuck bedeckt eine gefäß- und nervenreiche Haut, der sogenannte Bast. Bis dieser sensible Teil des Geweihs sich verhärtet, meidet das Tier das Dickicht. Wenn der Bast abgestorben ist, reibt der Rothirsch sein Geweih an Bäumen ab, um es zu säubern. Im September kämpfen die Hirschböcke während der Brunft mit ihren Geweihen so lange miteinander, bis einer von ihnen aufgibt.

Innere Organe

  • Speiseröhre - Durch die wellenartige (peristaltische) Bewegung ihrer glatten Muskulatur gelangt die Nahrung in den Magen.
  • Luftröhre
  • Lunge - Ist für die Aufnahme von Sauerstoff und Abgabe von Kohlendioxid verantwortlich.
  • Herz - Säugetiere besitzen ein Herz mit vier Kammern. Es ist in zwei Hauptkammern und zwei Vorhöfe unterteilt.
  • Leber - Ist für die Entgiftung, Speicherung von Nährstoffen (Glykogen) und der Absonderung der überalterten roten Blutkörperchen von Belang. Sie produziert Galle, die die Fette im Mitteldarm zersetzt (emulgiert), wodurch sie die Verdauung unterstützt.
  • Magen - Hirsche sind Wiederkäuer. Beim Wiederkauen wird die zerkaute pflanzliche Nahrung geschluckt, dann wird sie hochgewürgt, weiter gekaut und wieder runtergeschluckt. Dies ist notwendig, weil ihre Nahrung viele pflanzliche Ballaststoffe enthält, die schwer verdaulich sind. Der Magen besteht aus vier Abschnitten: dem Pansen, dem Netzmagen, dem Blättermagen und dem Labmagen.
  • Milz - Ihre Aufgaben: Blutspeicherung, Vermehrung einzelner Immunzellen (B-Lymphozyten) Absonderung überalterter roter Blutkörperchen.
  • Niere - Scheidet die für den Organismus überflüssigen bzw. schädlichen Stoffe aus. Der ausgeschiedene Harn gelangt in die Harnblase.
  • Dünndarm
  • After
  • Harnblase - Dient der Zwischenspeicherung des Harns.
  • Dickdarm

Skelett

  • Schädel
  • Schulterblatt
  • Oberarmkochen
  • Unterarmknochen
  • Rippen
  • Wirbelsäule
  • Brustbein
  • Mittelhandknochen
  • Zehenknochen
  • Becken
  • Oberschenkelknochen
  • Schienbein

Animation

  • Rosenstock - Kurzer Stirnbeinfortsatz, der das Geweih trägt.
  • Hals
  • Schulter
  • Lauf
  • Geweih - Spielt bei der Partnerwahl und dem Wettbewerb mit anderen Hirschböcken eine wichtige Rolle. Es wird jedes Jahr im Februar oder März abgeworfen, danach entwickeln sie ein neues, das Jahr für Jahr immer größer wird.
  • Rücken
  • Spiegel
  • Schwanz
  • Hufe - Der Rothirsch gehört zu den Paarhufern und innerhalb dieser zu den Wiederkäuern.

Narration

Rothirsche bevorzugen als Lebensraum strukturreiche Wälder mit Lichtungen und großen Wiesen. Sie sind in Europa, Asien und Nordafrika verbreitet.
Ihr kurzes, sich dem Körper anschmiegende Fell ist im Sommer rötlich-braun und im Winter graubraun. Unter dem Schwanz ist ein heller Fleck, der sogenannte „Spiegel“ sichtbar. Die Körperlänge des Männchens, des Hirschbockes, kann eine Länge von 2–2,5 m erreichen und sein Gewicht beträgt 150–350 kg. Das Weibchen, die Hirschkuh, kann 1,6–1,9 m lang und 120–170 kg schwer werden.

Den Kopf des Hirschbockes schmückt ein Geweih, es sitzt auf dem sogenannten Rosenstock. Der Hirschbock wirft sein Geweih jedes Jahr im Frühling ab und bis Ende Juli wächst es um einen weiteren Zweig bereichert nach. Es kann täglich bis zu 1–2 cm wachsen. Innerhalb von 120–150 Tagen kann sich so ein bis zu 15 kg schweres Geweih entwickeln. Im September kämpfen die Hirschböcke während der Brunft mit ihren Geweihen so lange miteinander, bis einer von ihnen aufgibt.

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