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Der Mond

Der Mond

Der Mond ist der einzige natürliche Satellit der Erde.

Erdkunde

Schlagwörter

Mond, Entstehung des Mondes, Satellit, Erde, Sonnensystem, Mondbahn, Bahnebene, Astronomie, Umlaufzeit, physisch, Oberfläche des Mondes, Mondphase, Erdkunde, Physik

Verwandte Extras

3D-Modelle

Die Erdbahn

  • Mond
  • Erde
  • Sonne
  • Bahn der Erde um die Sonne
  • Siderische Rotation: 365,25 Tage
  • Durchschnittliche Sonnenentfernung: 149.600.000 km

Die Erde ist von der Sonne aus gesehen der dritte Planet unseres Sonnensystems. Unter den 8 Planeten unseres Sonnensystems ist sie der fünftgrößte. Die Erde ist der Gesteinsplanet mit dem größten Durchmesser, der größten Masse und der größten Dichte. Sie ist der einzige uns bekannte Planet des Universums, auf dem Leben existiert. Nach heutiger Erkenntnis entstand die Erde vor 4,57 Milliarden Jahren und etwa eine Milliarde Jahre später entwickelte sich auf ihrer Oberfläche das Leben.

Während einer Sonnenumkreisung dreht sie sich ungefähr 365,26-mal um die eigene Achse. Dieser Zeitraum beschreibt ein Jahr. Ihre Orbitalgeschwindigkeit beträgt 30 km/s.

Die Neigung zur Rotationsachse beträgt 23,5° gegen die senkrechte Achse der Ekliptik. Daraus ergibt sich, dass sich im Laufe eines Jahres am selben Ort der Winkel des einfallenden Sonnenlichts fortwährend ändert, was die Jahreszeiten zur Folge hat. Die Erde dreht sich bezogen auf die Sonne alle 24 Stunden einmal vollständig um die eigene Achse. Aufgrund der rotationsbedingten Fliehkraft ist sie an den Polen abgeplattet.

Der einzige natürliche Begleiter der Erde ist der Mond, er entstand vor ca. 4,53 Milliarden Jahren. Seine Anziehungskraft verursacht die Gezeiten, die die Rotationsachse stabilisieren und die Erdrotation bremsen. Dadurch verlängern sich die Tage um 0,002 Sekunden pro 100 Jahre.

Die Mondbahn

  • Erde
  • Bahn des Mondes
  • Umlaufzeit: 27,3 Tage
  • Periapsis: 363.104 km
  • Apoapsis: 405.696 km
  • Mondbahnebene
  • Erdbahnebene

Der Mond entstand nicht lange nach den Planeten durch den Zusammenstoß der Protoerde mit einem anderen, in etwa der Größe des Mars entsprechenden Planeten. Durch die Kollision wurde eine große Menge Material aus der Erdkruste und dem Mantel des einschlagenden Körpers ins All geschleudert, ballte sich dort zusammen und formte schließlich den Mond. Der Großteil des Impaktors vereinte sich mit der Protoerde zur Erde. Damals befand sich der Mond noch etwa 20-mal näher bei der Erde als heute. Sein Umfang entspricht ungefähr einem Viertel des Erdumfangs, was im Bereich der inneren Planeten einen einzigartig großen Mond bedeutet. In Relation zu seinem Mutterplaneten ist der Erdmond der größte Mond unseres Sonnensystems.

Erde und Mond umkreisen nicht nur die Sonne, sondern auch ihren gemeinsamen Schwerpunkt. Dieser Erde-Mond-Schwerpunkt liegt im Inneren der Erde. Der Mond braucht für eine Drehung um seine eigene Achse genauso lange, wie für eine Umkreisung der Erde, das nennt man gebundene Rotation. Sie ist der Grund, warum der Erde immer dieselbe Mondseite zugewandt ist. Für das Umkreisen der Erde braucht der Mond 27,32 Tage. Eine Mondphasenperiode, also Vollmond bis Vollmond, dauert 29,53 Tage.

Der Einfluss des Mondes auf die Erde ist sehr wichtig: Gäbe es ihn nicht, so hätte sich vieles auf der Erde anders entwickelt. Der Mond war auch für die Evolution von großer Bedeutung, die Gezeiten beeinflussten den Übergang des Lebens vom Meer aufs Land. Auch stabilisierte unser Begleiter die Achsenverschiebung und sorgte damit für ein relativ gleichbleibendes Klima. Die Gezeiten verlangsamten außerdem die Rotationsgeschwindigkeit, sodass die Tage länger wurden. Vor 400 Millionen Jahren dauerte ein Jahr noch etwa 400 Tage, da ein Tag nur 21,8 Stunden lang war. Die mondbedingten Flutberge wirken aber auch auf den Mond zurück: Er entfernt sich jährlich 4 cm von der Erde.

Der Mond

  • Montes Alpes
  • Mare Imbrium
  • Mare Frigoris
  • Mare Serenitatis
  • Mare Tranquillitatis
  • Mare Fecunditatis
  • Mare Crisium
  • Mare Nectaris
  • Mare Nubium
  • Mare Humorum
  • Mare Ingenii
  • Mare Orientale
  • Mare Smythii
  • Oceanus Procellarum
  • Montes Carpatus
  • Montes Jura
  • Montes Caucasus
  • Montes Apenninus
  • Montes Taurus
  • Montes Pyrenaeus
  • Montes Cordillera
  • Plato (Krater)
  • Copernicus (Krater)
  • Gagarin (Krater)
  • Szilard (Krater)
  • Zsigmondy (Krater)
  • Hochebene der Mondrückseite
  • Bolyai (Krater)
  • Eötvös (Krater)
  • Pasteur (Krater)

Die Mondoberfläche

Der Mond ist der fünftgrößte Satellit im Sonnensystem.

Er umkreist die Erde in einer Entfernung von 384.000 Kilometern. Sein Durchmesser beträgt ein Viertel des Erddurchmessers. Seine Masse ist nur ein Einundachtzigstel der Masse der Erde. Daher ist seine Schwerkraft schwächer. Seine Oberfläche erwärmt sich tagsüber auf 130⁰C, kühlt sich aber aufgrund der starken Wärmestrahlung nachts auf -160⁰C ab.

Seine Oberfläche besteht hauptsächlich aus vulkanischem Gestein, das von einer dicken Geröll- und Staubschicht bedeckt ist. Wir sehen dunklere, tiefer gelegene Becken, sogenannte Mare, und hellere, höhere Hochebenen auf dem Mond. Die Becken mit den Bergen und Kratern, die sie umgeben, sind durch gigantische Meteoriteneinschläge entstanden. Die durch geologische Prozesse entstandene vulkanische Gesteinsschicht und Krater beweisen jedoch, dass es auch auf dem Mond aktive Vulkane gab.

Bis heute ist der Mond der einzige Himmelskörper außer der Erde, auf den Menschen jemals einen Fuß setzten. US-Präsident John F. Kennedy kündigte am 25. Mai 1961 an, dass Menschen im Laufe desselben Jahrzehnts auf den Mond reisen und sicher zur Erde zurückkehren werden.

Die erste bemannte Mission, Apollo 11, startete am 16. Juli 1969, und am 21. Juli waren Neil Armstrong und Buzz Aldrin die ersten Menschen, die den Mond betraten. „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Sprung für die Menschheit.“ Das waren die ersten Worte Armstrongs, als er die Mondlandefähre verließ.

Während des Apollo-Programms, das 19,5 Milliarden Dollar kostete, betraten 12 Astronauten den Mond. Die 6 Mondlandefähren verbrachten insgesamt 300 Stunden auf der Oberfläche und brachten insgesamt 379 kg Mondgestein zur Erde zurück. Die Mission Apollo 17 war die letzte, die den Mond besuchte. Seitdem verließ kein bemannter Raumflug mehr die Erdumlaufbahn. An den Landestellen blieben die Fußspuren, Fahnen und Gedenktafeln zurück. „Hier setzten Menschen vom Planeten Erde erstmals einen Fuß auf den Mond. Wir kamen in Frieden für die gesamte Menschheit.

Der Aufbau des Mondes

  • Kruste - Sie ist auf der der Erde zugewandten Seite 19 km und auf der abgewandten Seite 50–60 km dick und besteht im Bereich der Mare aus Basalt und im Hochland aus durch Meteoriteneinschläge entstandenen Brekzien.
  • Mantel - Es ist in zwei Bereiche unterteilt: den äußeren und den inneren Mantel. Der äußere Mantel ist fest, der innere Mantel ist teilweise geschmolzen. Der Mantel ist 1.200 km dick, er besteht hauptsächlich aus Sauerstoff, Silikaten, Magnesium, Eisen, Kalzium und Aluminium.
  • Kern - Er hat einen Durchmesser von 450–500 km, der äußere Kern ist etwa 300–350 km dick und besteht aus geschmolzenem Gestein, während der innere Kern (150–160 km Durchmesser) aus Eisen und Schwefel besteht.

Animation

Die Erde ist von der Sonne aus gesehen der dritte Planet unseres Sonnensystems. Während einer Sonnenumkreisung dreht sie sich ungefähr 365,26-mal um die eigene Achse. Dieser Zeitraum beschreibt ein Jahr. Die Erde dreht sich bezogen auf die Sonne alle 24 Stunden einmal vollständig um die eigene Achse.

Der einzige natürliche Begleiter der Erde ist der Mond, er entstand vor ca. 4,53 Milliarden Jahren. Der Mond entstand nicht lange nach den Planeten durch den Zusammenstoß der Protoerde mit einem anderen, in etwa der Größe des Mars entsprechenden Planeten. Durch die Kollision wurde eine große Menge Material aus der Erdkruste und dem Mantel des einschlagenden Körpers ins All geschleudert, ballte sich dort zusammen und formte schließlich den Mond. Der Großteil des Impaktors vereinte sich mit der Protoerde zur Erde. Damals befand sich der Mond noch etwa 20-mal näher bei der Erde als heute.

Erde und Mond umkreisen nicht nur die Sonne, sondern auch ihren gemeinsamen Schwerpunkt. Dieser Erde-Mond-Schwerpunkt liegt im Inneren der Erde. Der Mond braucht für eine Drehung um seine eigene Achse genauso lange, wie für eine Umkreisung der Erde, das nennt man gebundene Rotation. Sie ist der Grund, warum der Erde immer dieselbe Mondseite zugewandt ist. Für das Umkreisen der Erde braucht der Mond 27,32 Tage. Eine Mondphasenperiode, also von Vollmond bis Vollmond, dauert 29,53 Tage.

Der Einfluss des Mondes auf die Erde ist sehr wichtig: Seine Anziehungskraft verursacht die Gezeiten, die die Rotationsachse stabilisieren und die Erdrotation bremsen. Der Mond war auch für die Evolution von großer Bedeutung, die Gezeiten beeinflussten den Übergang des Lebens vom Meer aufs Land. Auch stabilisierte unser Begleiter die Achsenverschiebung und sorgte damit für ein relativ gleichbleibendes Klima. Die Gezeiten verlangsamten außerdem die Rotationsgeschwindigkeit, sodass die Tage länger wurden. Vor 400 Millionen Jahren dauerte ein Jahr noch etwa 400 Tage, da ein Tag nur 21,8 Stunden lang war. Die mondbedingten Flutberge wirken aber auch auf den Mond zurück: Er entfernt sich jährlich 4 cm von der Erde.

Der Mond ist der fünftgrößte Satellit im Sonnensystem. Er umkreist die Erde in einer Entfernung von 384.000 Kilometern. Sein Durchmesser beträgt ein Viertel des Erddurchmessers. Seine Masse ist nur ein Einundachtzigstel der Masse der Erde. Daher ist seine Schwerkraft schwächer. Seine Oberfläche erwärmt sich tagsüber auf 130 ⁰C, kühlt sich aber aufgrund der starken Wärmestrahlung nachts auf -160 ⁰C ab.

Seine Oberfläche besteht hauptsächlich aus vulkanischem Gestein, das von einer dicken Geröll- und Staubschicht bedeckt ist. Wir sehen dunklere, tiefer gelegene Becken, sogenannte Mare, und hellere, höhere Hochebenen auf dem Mond.
Die Becken mit den Bergen und Kratern, die sie umgeben, sind durch gigantische Meteoriteneinschläge entstanden. Die durch geologische Prozesse entstandene vulkanische Gesteinsschicht sowie Krater beweisen jedoch, dass es auch auf dem Mond aktive Vulkane gab.

Bis heute ist der Mond der einzige Himmelskörper außer der Erde, auf den Menschen jemals einen Fuß setzten.
Der innere Aufbau des Mondes besteht ähnlich dem der Erde aus einer Kruste, einem Mantel und einem Kern. Die feste Kruste ist 20–60 km dick und besteht aus vulkanischem Gestein. Der obere Mantel ist ebenfalls fest, mit einer teilweise geschmolzenen Schicht darunter. Der Mantel weist eine Dicke von 1.200 km auf. Der äußere Kern ist etwa 300–350 km dick und besteht aus geschmolzenen Substanzen, während der innere Kern fest ist und einen Durchmesser von etwa 150 km hat.

Die Mondphasen

Die Mondfinsternis

Narration

Die Erde ist von der Sonne aus gesehen der dritte Planet unseres Sonnensystems. Während einer Sonnenumkreisung dreht sie sich ungefähr 365,26-mal um die eigene Achse. Dieser Zeitraum beschreibt ein Jahr. Die Erde dreht sich bezogen auf die Sonne alle 24 Stunden einmal vollständig um die eigene Achse.

Der einzige natürliche Begleiter der Erde ist der Mond, er entstand vor ca. 4,53 Milliarden Jahren. Der Mond entstand nicht lange nach den Planeten durch den Zusammenstoß der Protoerde mit einem anderen, in etwa der Größe des Mars entsprechenden Planeten. Durch die Kollision wurde eine große Menge Material aus der Erdkruste und dem Mantel des einschlagenden Körpers ins All geschleudert, ballte sich dort zusammen und formte schließlich den Mond. Der Großteil des Impaktors vereinte sich mit der Protoerde zur Erde. Damals befand sich der Mond noch etwa 20-mal näher bei der Erde als heute.

Erde und Mond umkreisen nicht nur die Sonne, sondern auch ihren gemeinsamen Schwerpunkt. Dieser Erde-Mond-Schwerpunkt liegt im Inneren der Erde. Der Mond braucht für eine Drehung um seine eigene Achse genauso lange, wie für eine Umkreisung der Erde, das nennt man gebundene Rotation. Sie ist der Grund, warum der Erde immer dieselbe Mondseite zugewandt ist. Für das Umkreisen der Erde braucht der Mond 27,32 Tage. Eine Mondphasenperiode, also von Vollmond bis Vollmond, dauert 29,53 Tage.

Der Einfluss des Mondes auf die Erde ist sehr wichtig: Seine Anziehungskraft verursacht die Gezeiten, die die Rotationsachse stabilisieren und die Erdrotation bremsen. Der Mond war auch für die Evolution von großer Bedeutung, die Gezeiten beeinflussten den Übergang des Lebens vom Meer aufs Land. Auch stabilisierte unser Begleiter die Achsenverschiebung und sorgte damit für ein relativ gleichbleibendes Klima. Die Gezeiten verlangsamten außerdem die Rotationsgeschwindigkeit, sodass die Tage länger wurden. Vor 400 Millionen Jahren dauerte ein Jahr noch etwa 400 Tage, da ein Tag nur 21,8 Stunden lang war. Die mondbedingten Flutberge wirken aber auch auf den Mond zurück: Er entfernt sich jährlich 4 cm von der Erde.

Der Mond ist der fünftgrößte Satellit im Sonnensystem. Er umkreist die Erde in einer Entfernung von 384.000 Kilometern. Sein Durchmesser beträgt ein Viertel des Erddurchmessers. Seine Masse ist nur ein Einundachtzigstel der Masse der Erde. Daher ist seine Schwerkraft schwächer. Seine Oberfläche erwärmt sich tagsüber auf 130 ⁰C, kühlt sich aber aufgrund der starken Wärmestrahlung nachts auf -160 ⁰C ab.

Seine Oberfläche besteht hauptsächlich aus vulkanischem Gestein, das von einer dicken Geröll- und Staubschicht bedeckt ist. Wir sehen dunklere, tiefer gelegene Becken, sogenannte Mare, und hellere, höhere Hochebenen auf dem Mond.
Die Becken mit den Bergen und Kratern, die sie umgeben, sind durch gigantische Meteoriteneinschläge entstanden. Die durch geologische Prozesse entstandene vulkanische Gesteinsschicht sowie Krater beweisen jedoch, dass es auch auf dem Mond aktive Vulkane gab.

Bis heute ist der Mond der einzige Himmelskörper außer der Erde, auf den Menschen jemals einen Fuß setzten.
Der innere Aufbau des Mondes besteht ähnlich dem der Erde aus einer Kruste, einem Mantel und einem Kern. Die feste Kruste ist 20–60 km dick und besteht aus vulkanischem Gestein. Der obere Mantel ist ebenfalls fest, mit einer teilweise geschmolzenen Schicht darunter. Der Mantel weist eine Dicke von 1.200 km auf. Der äußere Kern ist etwa 300–350 km dick und besteht aus geschmolzenen Substanzen, während der innere Kern fest ist und einen Durchmesser von etwa 150 km hat.

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