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Der Hirschkäfer

Der Hirschkäfer

Die Animation zeigt die Muskulatur, das Fliegen und die Fortpflanzung der Insekten.

Biologie

Schlagwörter

Hirschkäfer, Käfer, gegliedertes Bein, Brust, Bauch, vollständige Verwandlung, Chitinpanzer, Chitin, Mandibel, Ei, Larve, Puppe, Imago, Gliederfüßer, Insekten, Insekt, Tier, Biologie

Verwandte Extras

3D-Modelle

Hirschkäfer

  • Weibchen
  • Männchen

Körperbau

  • Caput (Kopf) - Trägt die Mundwerkzeuge, die Facettenaugen und 1 Paar Fühler (Antennen).
  • Thorax (Brust) - Setzt sich aus 3 Segmenten zusammen, an denen sich je ein Beinpaar befindet. Am zweiten Segment befinden sich die chitinösen Deckflügel, am dritten Segment die Hautflügel.
  • Abdomen (Hinterleib)
  • chitinöse Deckflügel - Das erste Flügelpaar der Käfer ist verhärtet und chitinhaltig, es dient zum Schutz der Hautflügel und des Abdomens (Hinterleib).
  • Hautflügel
  • Bein - Insekten haben 3 Beinpaare.
  • Mandibel (Oberkiefer) - In der Regel dienen sie zum Aufgreifen der Nahrung, bei den männlichen Hirschkäfern sind sie dafür aber nicht geeignet, sie spielen stattdessen beim Kampf mit Rivalen eine bedeutende Rolle.
  • Fühler (Antenne) - Sinnesorgan für chemische Reize: Insekten haben je 1 Paar Fühler.
  • Unterkiefertaster - Sinnesorgan für chemische Reize, bei der Ernährung wichtig.

Mundwerkzeug

  • Fühler (Antenne) - Sinnesorgan für chemische Reize: Insekten haben je 1 Paar Fühler.
  • Mandibel (Oberkiefer) - In der Regel dienen sie zum Aufgreifen der Nahrung, bei den männlichen Hirschkäfern sind sie dafür aber nicht geeignet, sie spielen stattdessen beim Kampf mit Rivalen eine bedeutende Rolle.
  • Unterkiefertaster - Sinnesorgan für chemische Reize, bei der Ernährung wichtig.
  • Lippentaster - Sinnesorgan für chemische Reize, bei der Ernährung wichtig.

Gegliedertes Bein

  • Coxa (Hüfte)
  • Trochanter (Schenkelring)
  • Femur (Oberschenkel)
  • Tibia (Schiene)
  • Tarsus (Fuß)

Funktion der Beinmuskeln

  • Streckmuskel
  • Beugemuskel - Die Beinmuskeln des Hirschkäfers funktionieren, verglichen mit den Muskeln des menschlichen Beins, umgekehrt. Das liegt daran, dass die Muskeln beim Hirschkäfer von innen am Skelett haften und beim menschlichen Bein von außen.
  • Bein des Menschen - Das Bein des Menschen – und der [b]Wirbeltiere[/b] – verfügt über ein aus Knochen aufgebautes, [b]Innenskelett[/b], an diesem setzen die Muskeln [b]von außen[/b] an.
  • Bein des Hirschkäfers - Das Bein des Hirschkäfers – und der [b]Gliederfüßer[/b] – verfügt über ein [b]Außenskelett aus Chitin[/b], an diesem setzen die Muskeln [b]von innen[/b] an.

Funktion der Flügelmuskeln

Der Kampf der Männchen

Lebenszyklus

  • Eier

Animation

  • Fühler (Antenne) - Sinnesorgan für chemische Reize: Insekten haben je 1 Paar Fühler.
  • Mandibel (Oberkiefer) - In der Regel dienen sie zum Aufgreifen der Nahrung, bei den männlichen Hirschkäfern sind sie dafür aber nicht geeignet, sie spielen stattdessen beim Kampf mit Rivalen eine bedeutende Rolle.
  • Unterkiefertaster - Sinnesorgan für chemische Reize, bei der Ernährung wichtig.
  • Lippentaster - Sinnesorgan für chemische Reize, bei der Ernährung wichtig.

Narration

Hirschkäfer zeigen einen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus. Die Körperlänge des Männchens kann bis zu 10 cm erreichen, das Weibchen ist kleiner. Das Männchen erkennt man an seinen riesengroßen Mandibeln, die auch Geweihzangen genannt werden.

Das beißende Mundwerkzeug ist für jede Käferart typisch, ein wichtiger Teil ist die Mandibel, die in der Regel dem Ergreifen der Nahrung dient. Hirschkäfer jedoch ernähren sich von Baumsäften. Deshalb ist ihre Mandibel nicht beim Ergreifen von Nahrung, sondern im Kampf zwischen den Männchen wichtig.

Dieser Kampf findet vor der Paarung statt und er dauert zumeist so lange, bis der eine Hirschkäfer den anderen auf den Rücken gedreht hat, oder vom Ast oder Baumstumpf geworfen hat.

Der Sieger paart sich mit dem Weibchen, welches dann die Eier unter der Erde ablegt. Aus den Eiern entwickeln sich die Larven, die sich von Pflanzenresten, später von morschem Holz ernähren und nach 5 Jahren verpuppen. Aus der Puppe schlüpft die Imago, also das geschlechtsreife Insekt. Diese Art der Ontogenese wird vollständige Metamorphose genannt.

Hirschkäfer haben zwei Flügelpaare: die chitinisierten Deckflügel und die dem Fliegen dienenden Hautflügel.

Die Flügelmuskeln entspringen dem Bauch- und Rückenteil des Thorax. Die Hautflügel funktionieren nach demselben Prinzip wie ein zweiarmiger Hebel: Beim Kontrahieren der Flügelmuskulatur heben sie sich an, beim Erschlaffen senken sie sich.

Die Beinmuskulatur spielt bei der Fortbewegung der Hirschkäfer eine wichtige Rolle. So wie die Menschen haben auch Hirschkäfer Beuge- und Streckmuskeln. Allerdings funktionieren die Muskeln der Insektenbeine dem menschlichen Pendant entgegengesetzt, da sie einem Exoskelett entspringen und nicht einem Endoskelett.

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