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Der Axolotl

Der Axolotl

Ein mexikanischer Schwanzlurch, der auch geschlechtsreif Kiemen trägt.

Biologie

Schlagwörter

Axolotl, Amphibie, Amphibien, gefährdete Arten, Schwanzlurche, Aztek, Mexiko, Neotenie, Regeneration, Wildtier, aquatische Lebensweise, Kiemen, Raubtier, aquatischer Lebensraum, Lunge, Wasserverschmutzung, Tier, Wirbeltiere, Biologie, Lebewesen

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Axolotl

Der Axolotl gehört in die Ordnung der Schwanzlurche. Der Name des Tieres leitet sich von Xolotl, einem Gott der aztekischen Mythologie, ab.
Der ursprüngliche Lebensraum des Axolotls sind die Seen, Kanäle und Feuchtgebiete südlich von Mexiko-Stadt. Leider sind Axolotl in freier Wildbahn akut vom Aussterben bedroht und die Wildpopulation nimmt wegen des Aussetzens gebietsfremder Fischarten, des Wachstums der Agglomeration der Stadt und der Wasserverschmutzung ständig ab. Die Tiere existieren heute fast ausschließlich in Gefangenschaft.

Körperbau

  • kräftiger Schwanz
  • flacher und breiter Kopf
  • lidloses Auge
  • kurzes und kräftiges Bein
  • Kiemen

Der Axolotl verdankt sein charakteristisches Erscheinungsbild den 3 Kiemenpaaren am Hinterkopf. Die Kiemen sind auch bei geschlechtsreifen Tieren vorhanden und es verliert sie nur, wenn der See, in dem es lebt, austrocknet. In diesem Fall verschwinden die Kiemen vom Kopf und der Axolotl beginnt, durch die Lunge zu atmen.

Die gewöhnliche Wildfärbung der Haut des Axolotls ist grau oder braun mit dunklen Flecken.

Skelett

Innere Organe

  • Lunge
  • Dünndarm
  • Dickdarm
  • Eierstöcke
  • Leber
  • Gehirn
  • Rückenmark
  • Harnblase
  • Magen

Entwicklung

  • Eier
  • Kaulquappe
  • Vorderbeine erscheinen
  • geschlechtsreifes Tier

Die Entwicklung des Axolotls unterscheidet sich von der Entwicklung anderer Amphibien.
Der Axolotl behält seine larvalen Eigenschaften auch nach der Geschlechtsreife, sie verbringen ihr gesamtes Leben unter Wasser und atmen durch Kiemen. Dieses Phänomen wird Neotenie genannt.

Der Grund für das Ausbleiben der Metamorphose ist ein angeborener Schilddrüsendefekt, der die Ausschüttung des entsprechenden Hormons verhindert.

Regeneration

Nicht nur die Entwicklung des Axolotls ist außergewöhnlich, sondern auch seine Regenerationsfähigkeit. Das Tier behält sein Leben lang die Fähigkeit, sich zu regenerieren bzw. seine Beine, seinen Schwanz und mehrere innere Organe vollständig nachwachsen zu lassen.

Animation

  • Kiemen
  • Eier
  • Kaulquappe
  • Vorderbeine erscheinen
  • geschlechtsreifes Tier

Narration

Der Axolotl gehört in die Ordnung der Schwanzlurche. Der Name des Tieres leitet sich von Xolotl, einem Gott der aztekischen Mythologie, ab.
Der ursprüngliche Lebensraum des Axolotls sind die Seen, Kanäle und Feuchtgebiete südlich von Mexiko-Stadt. Leider sind Axolotl in freier Wildbahn akut vom Aussterben bedroht und die Wildpopulation nimmt wegen des Aussetzens gebietsfremder Fischarten, des Wachstums der Agglomeration der Stadt und der Wasserverschmutzung ständig ab. Die Tiere existieren heute fast ausschließlich in Gefangenschaft.

Der Axolotl verdankt sein charakteristisches Erscheinungsbild den 3 Kiemenpaaren am Hinterkopf. Die Kiemen sind auch bei geschlechtsreifen Tieren vorhanden und es verliert sie nur, wenn der See, in dem es lebt, austrocknet. In diesem Fall verschwinden die Kiemen vom Kopf und der Axolotl beginnt, durch die Lunge zu atmen.

Die gewöhnliche Wildfärbung der Haut des Axolotls ist grau oder braun mit dunklen Flecken.

Die Entwicklung des Axolotls unterscheidet sich von der Entwicklung anderer Amphibien.
Der Axolotl behält seine larvalen Eigenschaften auch nach der Geschlechtsreife, sie verbringen ihr gesamtes Leben unter Wasser und atmen durch Kiemen. Dieses Phänomen wird Neotenie genannt.

Der Grund für das Ausbleiben der Metamorphose ist ein angeborener Schilddrüsendefekt, der die Ausschüttung des entsprechenden Hormons verhindert.

Nicht nur die Entwicklung des Axolotls ist außergewöhnlich, sondern auch seine Regenerationsfähigkeit. Das Tier behält sein Leben lang die Fähigkeit, sich zu regenerieren bzw. seine Beine, seinen Schwanz und mehrere innere Organe vollständig nachwachsen zu lassen.

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