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Chichén Itzá (12. Jahrhundert)

Chichén Itzá (12. Jahrhundert)

Die legendäre Hauptstadt des Maya-Tolteken-Reichs befindet sich im heutigen Mexiko.

Geschichte

Schlagwörter

Chichén Itzá, Maya, Tolteken, Mexiko, Yucatán Halbinsel, Mittelamerika, Weltkulturerbe, Architektur, Totenstadt, spanische Eroberer, Pyramide, Ureinwohner, Mittelalter, Eroberung, Amerika, Geschichte, Hauptstadt, Bürgerkrieg

Verwandte Extras

Fragen

  • Auf dem Gebiet welches heutigen Landes befindet sich Chichén Itzá?
  • Zu welcher Kultur gehörte die Stadt Chichén Itzá?
  • Worauf bezieht sich die Bezeichnung "Cenote"?
  • Wann wurde Chichén Itzá vermutlich gegründet?
  • Welches Volk gründete Chichén Itzá?
  • Welches europäische Volk eroberte im Jahr 1531 Chichén Itzá?
  • Wann wurde Chichén Itzá von den Spaniern erobert?
  • Wie hieß der Chichén Itzá erobernde spanische Konquistador?
  • Welches Gebäude befand sich NICHT in der Stadt Chichén Itzá?
  • Zu Ehren welches Gottes wurde die größte Tempelpyramide von Chichén Itzá erbaut?
  • Auf welcher Halbinsel befindet sich Chichén Itzá?
  • Wie hoch war die Kukulkan-Pyramide (ohne den auf ihrem Dach befindlichen Tempel)?
  • Aus wie vielen Treppenstufen bestand der Aufgang der Kukulkan-Pyramide?
  • Durch was musste der Ball beim Spiel der Tolteken-Maya befördert werden?
  • Wie lang war die zentrale Arena des in Chichén Itzá befindlichen Ballspielplatzes?
  • Welche Funktion scheint Forschern zufolge die Kuppel der "Schnecke" gehabt zu haben?
  • Wessen Statue stand vermutlich am Eingang des Kriegertempels?
  • Wie groß war der Durchmesser des Heiligen Brunnens?
  • Aus welchem Gestein besteht die Halbinsel Yukatan?
  • Was für Opfer wurden während Dürreperioden dem Regengott am Heiligen Brunnen dargebracht?
  • Welchen Namen erhielt die Kukulkan-Pyramide von den Spaniern?
  • Was wurde im Tzompantli aufbewahrt?
  • Woher erhielt der Schneckenturm seinen Namen?
  • Was gehörte NICHT zu Chichén Itzá bzw. zu ihrer Umgebung?
  • Wo befindet sich der Jaguarthron?
  • Wie lang waren die Seitenkanten der Kukulkan-Pyramide?
  • Der Kopf welches Tieres erscheint auf den die Gebäude von Chichén Itzá schmückenden Reliefs?
  • Warum ist die Körperhaltung der Chac Mo'ol besonders?
  • Aus was wurde der Ball des mittelamerikanischen Ballspiels hergestellt?
  • Bei der Entdeckung welches Gebäudes fanden die Archäologen den Jaguarthron?
  • In welche Richtung schaut das Tier des Jaguarthrons?
  • Welche Farbe hatte der Jaguarthron ursprünglich?
  • Wie hat der Bildhauer die Augen des Jaguars gestaltet?
  • Welches Tier stellt der im Innern der Kukulkan-Pyramide gefundene Thron dar?

3D-Modelle

Chichén Itzá

  • Cenote Sagrado (Der heilige Brunnen) - Typischer Opferbrunnen. Bei Trockenheit wurden hier Menschenopfer dargebracht.
  • Tzompantli - Schädelplattform (Wand). Hier wurden die Schädel der sakralen Opfer aufbewahrt.
  • Venusplattform
  • El Castillo (Der Palast) - Die spanischen Eroberer nannten die für die gefiederte Schlangengottheit (Kukulkan) erbaute Tempelpyramide so.
  • Kriegertempel - Stufige Tempelpyramide, auf deren Dach der in zwei Zellen geteilte Tempel steht.
  • Mercado (Der Markt)
  • Säulenhalle
  • Cenote Xtolok
  • Wohngebäude
  • Acker
  • Ballspielplatz - Ort des besonderen mittelamerikanischen Sportrituals.
  • Plattform der Adler und Jaguare
  • Hohepriestergrab - Auch Osario genannt. Es handelt sich um eine der Kukulkan-Pyramide ähnelnde, aber kleinere, stufige Tempelpyramide. Ihren Namen erhielt sie von ihrem Entdecker, Edward H. Thompson.
  • Caracol (Der Schneckenturm) - Er erhielt seinen Namen aufgrund der sich in seinem Inneren befindenden steinernen Wendeltreppe. Das Besondere an ihm ist, dass seine Form von der für die Gebäude der Maya typischen Quaderform abweicht. Es kann sein, dass er als Observatorium diente.
  • Las Monjas (Das Nonnenkloster) - Es erhielt seinen Namen (Las Monjas) von den Spaniern. In Wirklichkeit war es vermutlich ein Regierungsgebäude, eine Art Palast. Das Nonnenkloster ist das am besten erhaltene Gebäude von Chichén Itzá.

Die in Mittelamerika auf dem Gebiet des heutigen Mexikos befindliche Stadt Chichén Itzá wurde von den Maya im 5. Jahrhundert gegründet. Die auf der aus Kalkstein bestehenden Halbinsel Yukatan befindliche Siedlung wurde im 10. Jahrhundert von den Tolteken besetzt. Die beiden Völker gründeten ein militärisches Bündnis und Chichén Itzá wurde zur Hauptstadt des Tolteken-Maya-Reichs.

In dem im 13. Jahrhundert ausbrechenden Bürgerkrieg fielen mehrere Gebäude der Stadt den Flammen zum Opfer. Chichén Itzá verlor ihre zentrale Rolle und verfiel. 1531 trafen spanische Eroberer unter Francisco de Montejo ein. Sie besetzten die Stadt und die Ureinwohner der Maya zogen sich ins Innere des Festlandes zurück. Die Stadt wurde im 19. Jahrhundert von europäischen Reisenden wiederentdeckt. Bald darauf begannen die archäologischen Ausgrabungen. Auch heute noch gibt es unerschlossene Gebiete in Chichén Itzá.

Die besondere Ruinenstadt wurde 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. 2007 wurden - in Folge einer internationalen Abstimmung - die "Sieben neuen Weltwunder" verkündet. Auf der illustren Liste befindet sich auch Chichén Itzá. Sie ist eine der heute am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten Mexikos und zieht jährlich ca. 1,2 Millionen Touristen an.

Cenote Sagrado (Der heilige Brunnen)

  • ca. 60 m
  • ca. 27 m
  • Cenote (Wasserloch) - Aus Karstgestein entstandene, eingestürzte Höhlen. Sie sind annähernd kreisförmig. Sie waren wichtige Süßwasserquellen.
  • Opfer - In Dürrezeiten wurde so versucht, den Regengott versöhnlich zu stimmen.

Die aus Kalkstein bestehende Halbinsel Yukatan verfügt über keine Flüsse. Es gibt allerdings einige natürliche, runde Wasserlöcher, die durch das Einstürzen der oberen Erdschicht entstanden. Durch diese "Brunnen", die Cenoten genannt werden, gelangten die Bewohner der Halbinsel an Trinkwasser.

Der Heilige Brunnen ist vermutlich der wichtigste Brunnen in Chichén Itzá gewesen. Bei Dürre wurden dem Regengott von den Bewohnern vermutlich Opfer dargebracht. Die von den Archäologen auf dem Grund der Cenote gefundenen Skelette weisen darauf hin, dass während der Rituale auch Menschen geopfert wurden.

Ballspielplatz

  • Jaguartempel
  • Plattform
  • Bank
  • Steinring - Sie stehen senkrecht heraus. Von der Mittellinie des Platzes aus wurden sie zumeist in 6 m Höhe an der Mauer angebracht.
  • Arena - Aufgrund seiner Form und Baumaterialien verfügt er über eine besondere Akustik. Die Arena von Chichén Itzá ist der größte Bau dieser Art in Mittelamerika.
  • 30 m
  • ca. 95 m
  • 8 m

In Chichén Itzá befindet sich der größte Ballspielplatz Mittelamerikas. Die Arena des 168 m langen und 70 m breiten Baus umgrenzen zwei 90 m lange Plattformen. An der Mittellinie befindet sich je 1 Steinring, zumeist in 6 m Höhe. Die Spieler mussten den massiven, aus Gummi gefertigten Ball - ohne Verwendung ihrer Gliedmaßen - durch die Steinringe befördern.

Das Ballspiel verfügte natürlich über rituelle Bestandteile. Die Arena wurde als Übergang zwischen dem Diesseits und dem Jenseits betrachtet. Die an den Mauern befindlichen Reliefs bezeugen, dass die Mitglieder der Verlierermannschaft geopfert wurden. Vermutlich war die Tötung des Kapitäns der Verlierermannschaft Aufgabe des Kapitäns der Siegermannschaft.

Tzompantli

  • Plattform
  • Reliefs - Sie schmücken die Wand der Schädelplattform. Wir finden unter ihnen Schädel, sich von den Herzen der Opfer labende Adler und Skelettkrieger.

Der Tzompantli war ein für die Azteken, Maya und Tolteken typischer Bau. Er kann auch als Schädelplattform beziehungsweise Schädelhalter bezeichnet werden. In die Schädel der im Krieg besiegten Feinde beziehungsweise der rituell geopferten Personen wurden Löcher gehauen und die Schädel senkrecht (oder waagerecht) auf Spieße gezogen. Diese Spieße wurden auf der Plattform platziert, um die Schädel zur Schau zu stellen.

El Castillo (Der Palast)

  • Tempel - Auf dem Dach der Pyramide steht ein 6 m hoher Tempel, in dem Menschenopfer dargebracht wurden.
  • 91 Treppenstufen - Sie befinden sich an jeder Seite der Pyramide und haben einen Steigungswinkel von 45 Grad.
  • 9 Terrassen - Sie haben eine quadratische Form und sind jeweils ca. 2,5 m hoch.
  • 6 m
  • 30 m
  • 55 m

Eines der wichtigsten Gebäude von Chichén Itzá, das von den spanischen Eroberern als "Palast" (El Castillo) bezeichnet wurde, ist eine stufige Tempelpyramide. Der Tempel war dem gefiederten Schlangengott der Maya, Kukulkan, geweiht. Untersuchungen zufolge wurde die Pyramide auf einer älteren, kleineren Pyramide erbaut. Die 55 Meter langen Grundkanten des Baus orientieren sich an den vier Himmelsrichtungen. Die 30 m hohe Pyramide besteht aus 9 Stufen. Zu ihrem Dach führen vier, je 91 Stufen im 45-Grad-Winkel aufweisende Treppenreihen. Auf der obersten Terrasse wurde ein 6 m hoher Tempel errichtet.

Während der Ausgrabungen fanden die Archäologen in einer inneren Kammer des die Basis für die Kukulkan-Pyramide bildenden älteren Gebäudes eine Chak Mo'ol- und eine Jaguar-Statue. Erstere diente der Vorstellung der Opfer, Letztere wurde vermutlich als Thronsitz verwendet.

Kriegertempel

  • Stufenpyramide
  • Tempel
  • Chak Mo'ol - Es handelt sich um eine typische präkolumbianische mittelamerikanische Skulptur. Sie wird zumeist als Regengott identifiziert. Auf der auf ihr gestalteten flachen Ebene wurden die Opfergaben platziert.
  • Säulenhalle

Der zentrale Bereich des Gebäudekomplexes erhielt seinen Namen wegen der Säulen, deren Reliefs Krieger darstellen. Interessant ist, dass die Krieger auf den Säulen der Versammlungshalle alle unterschiedliche Personen sind. Auf dem Dach der Stufenpyramide, gegenüber der Treppenreihe, stand eine Chak Mo'ol-Statue. Hinter ihr befand sich der Eingang zum Tempel.

Hohepriestergrab

  • Tempel
  • Stufenpyramide
  • Treppenreihe

Die auch als Osario bezeichnete stufige Tempelpyramide ist die kleinere Kopie des "Palastes". Aus dem auf ihrem Dach befindlichen Tempel führt eine Treppenreihe ins Innere und in die 12 Meter weiter oben befindliche Kammer. Archäologen fanden in der Kammer Funde von Bestattungen - daher stammt der Name des Tempels (Hohepriestergrab), von dem Ende des 19. Jahrhunderts hier forschenden Archäologen Edward H. Thompson. Die Archäologen von heute denken anders über seine Behauptung, denn sie sind der Meinung, dass der Bau nicht als Grabkammer genutzt wurde.

Caracol (Der Schneckenturm)

  • Caracol (Schneckenturm) - Einer beliebten Vorstellung zufolge wurden die Türen und Fenstern des Schneckenturms so gestaltet, dass sie für astronomische Beobachtungen genutzt werden konnten.
  • quadratische Plattform

Das große, auf einer quadratischen Plattform ruhende Kuppelgebäude erhielt seinen Namen von der in seinem Inneren befindlichen Wendeltreppe (El Caracol). Das Besondere an ihm ist, dass er dem architektonischen Schema der Maya nicht folgt, denn er hat keine rechteckige Grundform, sondern ist kreisförmig. Einigen Vermutungen zufolge wurde er als Sternwarte benutzt. Die Form und Platzierung der in ihm angebrachten Türen und Fenster richtet sich nach gewissen astrologischen Ereignissen (z. B. dem Vorbeiziehen der Venus).

Las Monjas (Das Nonnenkloster)

Das von den spanischen Eroberern als "Nonnenkloster" bezeichnete Gebäude ist heute eines der am besten erhaltenen Gebäude der Ruinenstadt von Chichén Itzá. Die Perle der toltekischen Architektur ist - entgegen ihrem Namen - wahrscheinlich ein Regierungsgebäude, ein Palast, gewesen.

Chak Mo'ol

Die Chak Mo'ol-Statuen sind typische Werke des präkolumbianischen Mittelamerikas. Sie stellen eine auf ihrem Rücken liegende Figur dar, die sich auf ihren Ellenbogen abstützt. Ihr Kopf ist um 90 Grad zur Seite blickend gedreht. Die Bezeichnung stammt nicht aus dem Indianischen, sondern von einem der Erforscher Chichén Itzás, von Augustus Le Plongeon.

Die Statuen spielten vermutlich bei dem Ritual der Vorstellung der Opfer eine Rolle. Darauf weist eine an ihrem Bauch ausgebildete flache Scheibe oder Platte hin. Dahinein wurden vermutlich die Opfergaben gelegt. So nahm Chak Mo'ol eine vermittelnde Rolle zwischen den Menschen und der Götterwelt ein.

Die in der Animation sichtbare Chak Mo'ol-Statue wurde von Forschern in der sich im Inneren der Kukulkan-Pyramide befindenden älteren Kammer der Pyramide, in der Nähe des Jaguarthrons gefunden.

Jaguarthron

Die in den 1920-er und 1930-er Jahren in Chichén Itzá grabenden mexikanischen Archäologen entdeckten im Innern der Kukulkan-Pyramide eine versteckte Kammer. In der Mitte des entdeckten Raums fanden sie die Chak Mo'ol-Statue und in der sich daran anschließenden kleineren Kammer einen einen Jaguar darstellenden Thron. Der seinen Kopf um 90 Grad drehende Jaguar war ursprünglich rot (weinrot). Seine Augen und sein Körper wurden vom Künstler durch eingesetzte Jadesteine geschmückt.

Animation

Narration

Die Stadt Chichén Itzá befand sich auf dem Gebiet des heutigen Mexikos, auf der Halbinsel Yukatan. Sie wurde von den Maya gegründet. Diese verbündeten sich später mit den expandierenden Tolteken. Die beiden Völker erhoben Chichén Itzá zur Hauptstadt des Reiches und schafften somit sowohl kulturell als auch künstlerisch eine besondere Mischung.

An den zentralen Stellen wurden die wichtigsten Tempel erbaut, unter denen die dem Gott Kukulkan geweihte stufige Tempelpyramide herausragt.

Unweit von dem von den Spaniern als Palast bezeichnetem Bau befindet sich der größte Ballspielplatz Mittelamerikas. Das rituelle Sportereignis endete häufig, für diese Kultur typisch, mit einem Menschenopfer.

Auf der gegenüberliegenden Seite des mit Plattformen durchzogenen Platzes steht der wegen seiner Säulenschnitzereien berühmte Kriegertempel.

Etwas weiter entfernt von den durch Säulenhallen gesicherten Gemeinschaftsplätzen befindet sich das Hohepriestergrab, das eine kleinere Kopie der Kukulkan-Pyramide ist.

Nicht weit davon entfernt findet man das vermutlich als Observatorium dienende Gebäude, den Schneckenturm.

Die Stadt war von Äckern umgeben. Die Bewässerung der Felder und die Trinkwasserversorgung der Menschen und Tiere wurde von besonderen Gebilden, den Cenoten gewährleistet, das sind natürliche mit Süßwasser gefüllte Kalksteinlöcher.
Die Mehrzahl der Wohnhäuser befand sich im äußeren Bereich der Stadt.

Nach der Ankunft der spanischen Eroberer verließen die Bewohner die Stadt und sie verlor immer mehr an Bedeutung.
Die Reisenden und Forscher des 19. und 20. Jahrhunderts entdeckten ihre Herrlichkeit jedoch wieder. Heute ist sie stolzes Mitglied des Weltkulturerbes der UNESCO und eines der illustren sieben neuen Weltwunder.

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